• 🍽️ PlusCity: Sind es langsam zu viele Lokale?

Jahrelang wurde das Gastro-Angebot in der PlusCity immer größer – nun scheint der Markt an seine Grenzen zu stoßen. Nach dem kürzlichen Aus des Restaurants „Frieda“ sind jetzt schon die nächsten Rollbalken unten.

Auch Lezzet Streetfood hat geschlossen. Die Betreiber begründen das Aus mit der wirtschaftlichen Situation: „Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, unser Restaurant in der Plus City zu schließen.“

Damit verliert die PlusCity innerhalb kurzer Zeit bereits den nächsten Gastro-Betrieb. Zu viel Angebot, zu hohe Kosten oder einfach schwierige Zeiten für die Gastronomie? 🤔

Ob und wer die frei gewordene Fläche übernimmt, ist derzeit noch offen.
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Luger als „Millionär“: Rechtskosten in der Aktenaffäre erreichen 1-Million-Euro-Schallmauer

18. Januar 2019
in Politik
Texture of banknotes and a cup of coffee. Money. Selective focus.

Texture of banknotes and a cup of coffee. Money. Selective focus.

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Über 930.000 Euro häuften sich an Anwaltskosten für Bürgermeister Klaus Luger und fünf Magistratsmitarbeiter in der sog. „Aktenaffäre“ auf. Der Betrag ist mittlerweile fast dreimal so hoch wie der entstandene Schaden, der vom Bundesrechnungshof auf aktuell 382.000 Euro geschätzt wird.

Für 2019 sind 340.000 Euro an Anwaltskosten budgetiert, weitere 200.000 Euro liegen als „Reserve“ (Haushaltsübertragung von 2018) bereit. In Summe würden die Rechtskosten  für Bürgermeister Klaus Luger & Co. damit auf 1,13 Millionen Euro steigen. „Die Linzer Aktenaffäre ufert kostenmäßig immer weiter aus“, sagen ÖVP-Klubobmann Martin Hajart und Kontrollausschussvorsitzender Felix Eypeltauer zur „eigentümlich und abstrus anmutenden Abwehrstrategie der roten Magistratsspitze.“

Bereits im September hatte laut Medienberichten der Rechnungshof die bis damals angefallenen 377.000 Euro an Rechtsanwaltskosten kritisiert. „Nun steigen die Anwaltskosten ungebremst weiter. Die Kritik des Rechnungshofes muss endlich ernst genommen werden. Wir müssen bei den Rechtskosten die Notbremse ziehen“, so Hajart und Eypeltauer. Der Rechnungshof hat die Rechtsanwaltskosten als „vermeidbar“ und „wenig transparent“ bezeichnet sowie die „fehlende Prüfung der Preisangemessenheit“ kritisiert und eine “fehlende fundierte Entscheidungsgrundlage“ für die Gremien festgestellt. „Statt nun endlich Offenheit und Transparenz in der Aufklärung walten zu lassen, setzen die Verantwortlichen offenbar weiterhin auf Geheimhaltung. Das bringt die Verantwortlichen in Erklärungsnot.“

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