The Instagram Access Token is expired, Go to the Customizer > JNews : Social, Like & View > Instagram Feed Setting, to refresh it.
Freitag, Juli 10, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Glanz und Graubereiche: Wie stark die LASK-Arena wirklich wirkt

Studie über die Millionen-Arena, die sich (fast) selbst bezahlt

8. April 2026
in Meinung
0
SHARES
265
VIEWS
Share on Facebook

Keine Frage: Die Zahlen in der vom deutschen SLC Management verfassten Studie zur Umwegrentabilität und den ökonomischen Effekten der 2023 eröffneten, 90 Millionen Euro teuren Raiffeisen Arena des LASK beeindrucken. Auch wenn da viel Wahres und Nachvollziehbares drinsteht, sollte man nicht alles – im wahrsten Sinn des Wortes – für bare Münze nehmen. Unter dem Strich stimmt die Rechnung für den LASK, für Linz und das Land Oberösterreich aber auf jeden Fall. Wie es bei derlei Studien jedoch oft so ist, geht es in eine Richtung, die dem (zahlenden) Auftraggeber das Goderl kratzt. Nona.

128,8 Millionen Euro an regionalökonomischen Effekten werden demnach rund um die neue Arena jährlich erzielt. Damit bewege sich der LASK auf Augenhöhe mit dem deutschen Traditionsklub Fortuna Düsseldorf (130,1 Mio. Euro), dem Zwölftplatzierten der zweiten Deutschen Bundesliga, sagt die Studie – und das, obwohl die Rheinländer über einen Heimschnitt von über 42.000 Fans verfügen – und damit um 3,5-mal mehr als der LASK. Einen Vergleich mit Klubs der obersten deutschen Spielklasse bleibt die Studie schuldig.

Das neue Stadion auf der Gugl hat ebenso wie das im selben Jahr eröffnete neue Donauparkstadion nicht nur die beiden (Noch-) Bundesligaklubs Blau-Weiß Linz und LASK in ein neues Zeitalter katapultiert, sondern auch die Sportstadt Linz und das Sportland OÖ.

Für die Studie wurden 5.677 Stadionbesucher befragt – nach ihren Ausgaben und Verhaltensweisen rund um ein LASK-Heimspiel. So gab ein Viertel der Befragten an, vor oder nach dem Match in die Stadt zu gehen und dort zusätzlichen Umsatz zu generieren. Fast zwei Drittel der Gästefans sollen vor oder nach der Begegnung auf der Gugl die Linzer Hotellerie zum Nächtigen nutzen; so würden über 78.000 zusätzliche Nächtigungen generiert, was sieben Prozent aller Nächtigungen in Linz ausmache. Eine beachtliche Zahl, die aber wohl etwas hinkt. In der Realität nächtigt kaum ein Gästefan aus Wien, Graz, Ried oder Salzburg (ausgenommen die paar wenigen Europacup-Spiele mit Supportern von weiter weg) nach einem Bundesligaspiel in Linz; so gut wie jeder kommt, schaut das Spiel an und rauscht wieder heim ab.

1.600 Arbeitsplätze werden laut Studie durch die neue Arena geschaffen. Tatsächlich sind es (trotzdem beachtliche) 186 direkte Arbeitsplätze, die durch den Spielbetrieb selbst entstehen. Der Rest? Ein Graubereich, den man der Arena zuordnen kann – oder auch nicht.

„Die Raiffeisen Arena ist ein Leuchtturm für die gesamte Region“, sagt LASK-CEO Siegmund Gruber. Diese Aussage kann man dennoch zu hundert Prozent unterstreichen. Das neue Stadion auf der Gugl hat ebenso wie das im selben Jahr eröffnete neue Donauparkstadion nicht nur die beiden (Noch-)Bundesligaklubs Blau-Weiß Linz und LASK in ein neues Zeitalter katapultiert, sondern auch die Sportstadt Linz und das Sportland OÖ.

Dass es auch anders – nämlich weit schlechter – geht, zeigt derzeit das gerne mit Linz verglichene Graz: In der Murmetropole eiert man seit Jahren herum, wie man das dortige Stadionproblem mit Sturm und dem GAK unter einen oder zwei Hüte bringt.

Das beweist auch der Return on Invest: Jenes Steuergeld, das Landeshauptmann Stelzer und die Landesregierung 2023 für den Bau des LASK-Stadions lockermachten, ist bald wieder herinnen. An Steuereffekten werden rund um das Stadion 3,7 Millionen Euro pro Jahr schlagend, die direkt zurückfließen. Heißt: Alleine dadurch ist die 30-Millionen-Euro-Förderung des Landes OÖ zum Stadionbau in etwa acht Jahren zurückgespielt.

Dass es auch anders – nämlich weit schlechter – geht, zeigt derzeit das gerne mit Linz verglichene Graz: In der Murmetropole eiert man seit Jahren herum, wie man das dortige Stadionproblem mit Sturm und dem GAK unter einen oder zwei Hüte bringt. Nicht nur die geplante Lösung mit beiden Klubs in einem Stadion bereitet Kopfzerbrechen, die Arena in Liebenau ist mittlerweile auch nicht mehr Champions-League-fähig. Die KPÖ-geführte Stadt Graz und das „blaue“ Land Steiermark befetzen sich dort und schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe, warum nix weitergeht (in Wirklichkeit haben weder Stadt noch Land das Geld).

Tu felix Oberösterreich hingegen hat gemeinsam mit Linz gehandelt und gezeigt, was geht, wenn man an einem Strang zieht. Und auch der oft gescholtene LASK-Präsident Siegmund Gruber hat hier seine Stärken als Macher voll ausgespielt. Die damaligen Kritiker am Stadionprojekt sind sehr, sehr leise geworden.

 

 

Previous Post

„Politische Untreue braucht Konsequenzen, keinen Freibrief“

Next Post

Auch in Linz: Ohne starke Landwirtschaft keine vollen Regale

Next Post

Auch in Linz: Ohne starke Landwirtschaft keine vollen Regale

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Endlich Bewegung für Urfahrs Hauptstraße

2. Juli 2026

Wenig attraktive Gegner für LASK und Blau-Weiß Linz

5. Juli 2026
Buslinie-1000x500

Neue Buslinie bringt Oberösterreich und Südböhmen näher zusammen

6. Juli 2026

Für mehr Sicherheit im Alltag: Gerd Schneeweis für den Linzer Preis für Zivilcourage nominiert

4. Juli 2026
Das TRIFORÊT alpin.resort.

TRIFORÊT alpin.resort by Falkensteiner: Ein neuer Höhepunkt in Hinterstoder

100 Millionen Euro für die Sicherheit

Screenshot

Linzer Radoffensive geht weiter: 3,4 Millionen-Radrampe kommt!

Screenshot

Linzer Baumoffensive, nächster Streich

Das TRIFORÊT alpin.resort.

TRIFORÊT alpin.resort by Falkensteiner: Ein neuer Höhepunkt in Hinterstoder

8. Juli 2026

100 Millionen Euro für die Sicherheit

8. Juli 2026
Screenshot

Linzer Radoffensive geht weiter: 3,4 Millionen-Radrampe kommt!

8. Juli 2026

Capybaras für Linz

8. Juli 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • TRIFORÊT alpin.resort by Falkensteiner: Ein neuer Höhepunkt in Hinterstoder
  • 100 Millionen Euro für die Sicherheit
  • Linzer Radoffensive geht weiter: 3,4 Millionen-Radrampe kommt!

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm