Nach der Klangwolke starten die Bauarbeiten für die neue 120 Meter lange Geh- und Radrampe vom Lentos zur Nibelungenbrücke. Kostenpunkt: 3,4 Millionen Euro – bezahlt von Stadt und Land.
Mit der neuen Verbindung entsteht ein direkter, stufenloser Zugang zwischen der Nibelungenbrücke und dem Donaupark. Die rund 120 Meter lange Rampe soll das bislang umständliche Erreichen des Uferbereichs für Fußgänger und Radfahrer deutlich erleichtern und die Verbindung zwischen Innenstadt und Donaulände verbessern.
Die neue Verbindung wird je nach Abschnitt bis zu 3,9 Meter breit und mit einer barrierefreien Steigung errichtet. Für Verkehrslandesrat Günther Steinkellner ist das Projekt ein wichtiger Schritt für den Ausbau der Radinfrastruktur: „Mit der neuen Rampe setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für eine moderne und sichere Radinfrastruktur entlang der Donau.“
Vereinzelte Kritiker vermuten allerdings, dass die Anlage vor allem den oft betagten Kreuzfahrt-Touristen den bequemen Weg von der Anlegestelle in die Innenstadt erleichtern soll – und das Argument einer Radrampe nur vorgeschoben sei.
















