• 😂 „Niemand sagt URFIX!“
Monty Python hätte seine Freude gehabt: In ‚Das Leben des Brian‘ durfte man ‚Jehova’ nicht sagen – in Linz war es eine Zeit lang offenbar „Urfix“. Wie das?

Eine Privatperson hatte sich den Begriff als Wortmarke gesichert. Vizebürgermeister Martin Hajart machte dem Spuk ein Ende: Die Stadt meldete ‚Urfix’ selbst als Marke an und bekam nun vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) Recht.

🪨 Also liebe Linza: Ihr dürft wieder „URFIX“ sagen! Und wer es dreimal hintereinander ruft, wird nicht gesteinigt – sondern bekommt höchstens Durst auf ein Bier. 🍺😂

👉 www.linza.at/jetzt-darf-wieder-jeder-urfix-sagen/
Samstag, September 12, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Gemeinderäte: Nur Wien hat mehr

26. Januar 2021
in Linz, Politik
0
SHARES
23
VIEWS
Share on Facebook

Wieder mal ploppt die Frage auf: Sind 61 Gemeinderäte und eine achtköpfige Stadtregierung zu viel für Linz? Das um 40 Prozent größere Graz kommt mit nur 48 Gemeinderäten aus. Eine moderate Reduktion nach Grazer Vorbild brächte eine Einsparung von fast 1,2 Mio. Euro pro Jahr. Gewünscht wird sie von der Linzer Stadtpolitik mehrheitlich dennoch nicht. Und das, obwohl Linz nach Wien den zweitgrößten Gemeinderat Österreichs hat.

Linz leistet sich nach Wien den größten Gemeinderat aller Landeshauptstädte. Sogar das nach Einwohnern um 40 Prozent größere Graz hat um 13 Mandatare weniger als Linz.

Die Meinungen gehen auseinander, ob es – wie derzeit – Sinn macht, mit bereits knapp 1.500 Stimmen als Ein-Person-„Fraktion“ in den Gemeinderat einziehen zu können. Als Einzelner kann man dort kaum etwas bewegen – nicht mal das Einbringen eines Antrages ist möglich. Zehn Mandatare weniger würden die Hürde für den Einzug in den Gemeinderat nur marginal erhöhen – von 1,3 auf ca. zwei Prozent der abgegebene Stimmen.

Für eine Verkleinerung des Linzer Gemeinderats und des Stadtsenats sprechen aber vor allem finanzielle Gründe. Ein Gemeinderat wird für die neun jährlichen Sitzungen mit etwa 1.450 Euro netto (14mal) entlohnt.  Zehn Gemeinderäte mehr belasten das Stadtbudget mit ca. 300.000 Euro p.a., ein Stadtrat schlägt sich gar mit ca. 450.000 Euro (inkl. Büro, Mitarbeiter und Dienstauto) zu Buche. In Summe brächte eine moderate Reduktion um zehn Gemeinderäte und zwei Stadträte eine jährliche Einsparung von knapp 1,2 Mio. Euro.

Bei den Linzer Stadtpolitikern stößt diese Sparidee – anders als in Graz, wo man 2013 das Stadtparlament um acht und die Stadtregierung um zwei Köpfe „kürzer“ machte – nur auf wenig Gegenliebe: Die Linzer SPÖ hat vor einigen Jahren eine Verkleinerung auf 51 Mandate vorgeschlagen. Alle anderen Parteien haben sich damals dagegen ausgesprochen. Kleinere Parteien wie die KPÖ fürchten im Falle einer Verkleinerung, geschwächt zu werden oder gar aus dem Gemeinderat zu fliegen.

FPÖ, ÖVP und Grüne sind gegen einen Abbau von Mandataren, ebenso die NEOS – Letztere, um auch Bürgergruppierungen und neuen Parteien die realistische Chancen zu erhalten, in den Gemeinderat einziehen zu können. Es dürfte also alles beim Alten bleiben.

Tags: rathaus
Previous Post

Ein zarter Hauch von Normalität im Sommer: Flughafen Linz plant mit zwölf Ferienzielen

Next Post

„Ich fühle mich von Klaus Luger nicht mehr vertreten“

Next Post

"Ich fühle mich von Klaus Luger nicht mehr vertreten"

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste
Screenshot

Fast zwei Kilometer Umweg zum Hauptbahnhof – obwohl der Tunnel schon da ist

7. September 2026

Abflug aus Linz: Corendon fährt Flug-Angebot drastisch zurück

7. September 2026

Fünf Neue: Der Urfahranermarkt dreht diesmal richtig auf!

5. September 2026

Oberösterreich forscht für die Wälder von morgen

9. September 2026

Jetzt darf wieder jeder URFIX sagen

Linz verkauft Flughafen-Hälfte um 1,325 Millionen Euro an das Land OÖ

Aus für Wehrgeschichtemuseum: Ebelsberg verliert ein Stück Geschichte

Läuft die OÖVP in die „Merz-Falle“?

Jetzt darf wieder jeder URFIX sagen

12. September 2026

Linz verkauft Flughafen-Hälfte um 1,325 Millionen Euro an das Land OÖ

11. September 2026

Aus für Wehrgeschichtemuseum: Ebelsberg verliert ein Stück Geschichte

11. September 2026

Läuft die OÖVP in die „Merz-Falle“?

11. September 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Jetzt darf wieder jeder URFIX sagen
  • Linz verkauft Flughafen-Hälfte um 1,325 Millionen Euro an das Land OÖ
  • Aus für Wehrgeschichtemuseum: Ebelsberg verliert ein Stück Geschichte

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm