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    Noch eine Parkgarage an der Donaulände?

    Neues mögliches Garagenprojekt neben dem Quadrill-Hochhaus erregt die Gemüter

    16. Oktober 2025
    in Freizeit, Klima, Linz, Politik
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    Was ist denn da los im Kaplanhofviertel? Im Oktober 2025 wurde im Rahmen des Linzer Sonderstadtsenats der Bau einer zusätzlichen Garage mit mindestens 200 Stellplätzen im Kaplanhofviertel beschlossen, obwohl unter dem Quadrill-Projekt ohnehin eine XL-Pargarage errichtet wurde. Die Gerüchte verdichten sich, dass diese Garage auf der Fläche zwischen Medicent, Tabakfabrik und Eishalle errichtet werden könnte (aktuell befindet sich hier noch eine Tankstelle).

    Der Hintergrund: Trotz der hohen Dichte des Quadrill-Projekts wurde ein relativ niedriger niedriger Stellplatzschlüssel festgelegt. Die neue Tiefgarage unter der Quadrill umfasst lediglich 710 Stellplätze, eigentlich hätten es 500 mehr sein müssen, doch diese wurden im Bauverfahren nachgelassen. In der Kritik geht es darum, dass man jetzt quasi durchs Hintertürl mit einer zusätzlichen Garage diese fehlenden Plätze wieder hereinholen will – möglicherweise auch noch in dem sensiblen Platz im Dreieck zwischen Eishalle, Tabakfabrik und Medicent. Das ohnehin finanzmarode Linz will dem Projekt auch nicht 1,6 Millionen Euro zuschießen.

    Möglicher Standort für die zusätzliche Quadrill-Parkgarage: Die freie Fläche zwischen Eishalle, Tabakfabrik und Medicent. (Fotomontage: zVg)

    „Gegen diese Garage wehren wir uns vehement, da sie ein Folgeschaden des von Beginn an vollkommen überzogenen Projekts Quadrill ist. Ohne echten Plan und Stadtentwicklung wurde verdichtet, verdichtet und nochmals verdichtet – erst jetzt kommen scheibchenweise die Fehlplanungen und Folgeschäden in Form zusätzlicher Versiegelungen ans Licht. Stattdessen braucht das Viertel mehr Durchgrünung, Parks, öffentlichen Verkehr und echte Lebensqualität – aber sicher keine neuen Garagen, die nur noch zusätzlichen Verkehr erzeugen“, machen die Anrainer Stimmung gegen diese zusätzliche Parkgarage.

    LinzPLUS schlägt vor, an diesem prominenten Platz lieber eine Grünfläche zu errichten: Gemeinderätin Brita Piovesan will das 2500 Quadratmeter große Areal zum „Peter-Behrens-Park“ machen.

    Es wurde dazu sogar eine -> Petition ins Leben gerufen. Originaltext der Bürgerinititiaitve TABAKFABRIK – WIR REDEN MIT:

    „Am 10.10.2025 hat der Linzer Stadtsenat im Rahmen des Sonderstadtsenats zum Budget (ILG Investitionen), ‚ganz überraschend‘ den Bau einer zusätzlichen Garage mit 200 Stellplätzen im Kaplanhofviertel beschlossen.

    „Das wahre Ausmaß dieses Projekts Quadrill wurde von Anfang an verschwiegen“, so Brita Piovesan, Sprecherin der Bürgerinitiative Tabakfabrik – wir reden mit. „Aus gutem Grund: Denn nach Wegfall der 2. Schienachse entpuppt sich der Standort als schlecht angebunden. Damit ist das Projekt autoabhängig – und eine Fehlplanung sondergleichen.“

    Grundvoraussetzung für solch einen Standort wäre ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr. Doch nachdem die 2. Schienenachse weggefallen ist, hat die Stadt Linz dem Investor trotzdem erlaubt, das Projekt noch zu vergrößern – von 86 auf 109 Meter Höhe, 100 % Versiegelung, kein Baum mehr möglich. Logisch wäre mit dem Wegfall der Straßenbahn einen Verkleinerung des Volumens gewesen. Doch stattdessen wurde das Projekt am Gestaltungsbeirat vorbeigeschleust und weiter aufgebläht – die Tiefgarage aber reduziert.
    Dem Bauträger wurden bei der Einreichung 525 Stellplätze „nachgesehen“, um die Umweltverträglichkeitsprüfung zu umgehen. (Laut Stellplatzverordnung wären für diese Dichte, Höhe und den Umfang des Gebäudes 1.235 Plätze nötig gewesen.)

    Bodner Bau wollte um jeden Fall ein UVP-Verfahren vermeiden (Schwellenwert ab 720 Stellplätzen). Denn dann hätte der Bau in dieser Form niemals genehmigt werden dürfen. Nun hat das Gebäude 710 Stellplätze – und über das Hintertürl werden im Nachhinein in der Umgebung Garagen und Stellplätze im Viertel errichtet. Das ist Betrug an den Linzer:innen und wirkt wie ein „gezieltes“ Umgehen der Gesetze. So geht das nicht! Diese Garage darf nicht gebaut werden.“

     

    Fotomontage Titelfoto: zVg

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