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Wir sind in Linz der stärkste Herausforderer der SPÖ“

Stadtrat Michael Raml (FPÖ) in Blickrichtung Wahljahr 2027

20. Januar 2026
in Linz, Politik
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Im Bund segelt die FPÖ seit vielen Monaten beständig auf Höhenflug. In Linz ist im Hinblick auf die Gemeinderatswahl 2027 noch vieles offen: Bleibt die SPÖ die Nummer 1 – und wer kann den Roten in der Landeshauptstadt auf den Pelz rücken? Wir haben den freiheitlichen Stadtrat Michael Raml im LINZA Talk zu den aktuellen der Stadt „abgeklopft“.

Bei der Bürgermeisterwahl 2025 gelang mit dem Einzug in die Stichwahl ein Achtungserfolg. Welche Erkenntnisse nehmen Sie daraus in Richtung Wahltermin 2027 mit?
Die FPÖ und ich werden in der Landeshauptstadt die stärksten Herausforderer der SPÖ und von Bürgermeister Prammer.

Linz und Wien scheinen uneinnehmbare rote Festungen zu sein, obwohl die Bundes-SPÖ eine erbärmliche Vorstellung abliefert.
Sowohl in Wien als auch in Linz gibt es seit Jahrzehnten verkrustete Strukturen der SPÖ, etwa in den Gewerkschaften. Seit einigen Jahren sieht man in beiden Städten erste Risse in der roten Machtstruktur. Der Niedergang der SPÖ in den Städten wird aufgrund ihrer Strukturen noch etwas dauern, aber er wird kommen. Ich bin jung, geduldig und konsequent. Die Stahlstadt braucht eine Kurskorrektur, dafür die steht nur die FPÖ.

„Der freiheitliche Welser Bürgermeister hat seine Stadt schöner gestaltet, belebt und sie gleichzeitig entschuldet. Freiheitliche Politik funktioniert!“

 In Wels ist der blaue Bürgermeister auf einem Erfolgskurs unterwegs, Rot und Schwarz wurden marginalisiert. Was kann Linz von Wels lernen?
 So wie Andreas Rabl stehe ich für eine Fokussierung auf städtische Kernaufgaben, die den Bürgern wirklich helfen. Auch Linz muss sich endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren: leistbares Leben, funktionierende Integration und mehr Sicherheit. Der freiheitliche Welser Bürgermeister hat seine Stadt schöner gestaltet, belebt und sie gleichzeitig entschuldet. Freiheitliche Politik funktioniert!

Von dem von Finanzstadtrat Gegenhuber angekündigten Sparkurs blieb am Ende nichts über. Kann das gutgehen?
Nein. Die Stadt ständig immer weiter zu verschulden, um diese Schulden dann mit kurzfristigen Krediten abzubezahlen, wird nicht gutgehen. Das ist ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss. Die Linzer Finanzpolitik muss auf neue Füße gestellt werden.

Man muss aber auch sagen: Die FPÖ fordert Einsparungen bei der Kultur und anderswo, in den eigenen Ressort sieht man aber kaum Sparpotenzial.
Die Feuerwehr muss jederzeit ausrücken können – das ist keine Luxusausgabe, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ich warne vor überzogenen Einsparungen bei Sicherheit und Gesundheit. Ich habe in meinen Ressorts aber sehr wohl 15 % bei den Ermessensausgaben eingespart. Nebenbei erwähnt: Das Budget für freiwillige Kulturförderungen in Linz ist höher als das Gesamtbudget des Ordnungsdienstes.

Thema Soziales: Im heurigen, sehr kalten Winter wird wieder einmal schmerzlich offensichtlich, wieviele Menschen in Linz unter freiem Himmel schlafen (müssen), wie wir kürzlich exklusiv berichteten. Was läuft falsch in der Stadt?
Es ist erschütternd, wie lange die SPÖ da schon wegschaut. Statt gemeinsam anzupacken und das Problem zu lösen, streiten Land und Stadt über Zuständigkeiten. Die Folge: Viele Obdachlose müssen bei tiefsten Temperaturen unter freiem Himmel schlafen. Daher benötigen wir dringend niedrigschwellige Notquartiere, die auf das Allernotwendigste reduziert sind: Schutz vor Witterung, einen sicheren Schlafplatz sowie Zugang zu Sanitäranlagen.

„In Linz wird von SPÖ, ÖVP und Grünen seit der Gemeinderatswahl 2021 ein regelrechtes Autofahrer-Mobbing betrieben.“

Der Ordnungsdienst Linz hat kürzlich mit 22.000 Einsätzen/Vorgängen seine Bilanz für 2025 vorgelegt – das entspricht einer Steigerung von 9,5%. Die Forderungen nach einer Auflösung des Ordnungsdienstes reißen dennoch nicht ab.
Der Ordnungsdienst ist ein wichtiger Beitrag für Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung. Illegale Bettelei, Alkoholverbote, Vermüllung uvm. werden konsequent von den Mitarbeitern kontrolliert. Die Forderungen nach einer Auflösung kommen von den Linksparteien, die mit Ordnung und Sicherheit bekanntermaßen ein Problem haben. Dabei wird jedoch bewusst verschwiegen, dass man den OSL zwar auflösen kann, die gesetzlichen Verpflichtungen aber weiterhin bestehen und kontrolliert sowie geahndet werden müssen. Das würde mehr Steuergeld kosten als die derzeitige Lösung. Ich will eine sichere und saubere Stadt.

Fast schon ein Glaubenskrieg herrscht in Linz in Sachen Verkehr. Die FPÖ wird von ihren Poltische Widersachern dabei immer wieder als „Autofahrerpartei“ bezeichnet. Zurecht?
In Linz wird von SPÖ, ÖVP und Grünen seit der Gemeinderatswahl 2021 ein regelrechtes Autofahrer-Mobbing betrieben. Seitdem die ÖVP für den Verkehr zuständig ist, macht sie grüne Verkehrspolitik. Man scheut weder Mühe noch Geld, um Autofahrer aus der Stadt zu vertreiben. Parkplätze wurden zu hunderten ersatzlos gestrichen, um nur ein Beispiel zu nennen. Es gibt in Linz so viele Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind – Senioren, Familien, Arbeitnehmer. Wir sind die einzige Partei, die sich für die Autofahrer einsetzt.

Linz wächst – wie fast alle größeren Städte. Das bringt aber auch Probleme. Sehen Sie darin eher Chancen oder Gefahren?
Das schnelle Wachstum der letzten Jahre sehe ich sehr skeptisch. Dieses ist zum überwiegenden Teil auf Migration zurückzuführen, während immer mehr Linzer unserer Stadt den Rücken kehren. Die zunehmende Zuwanderung stellt uns vor immer größere soziale, finanzielle und infrastrukturelle Herausforderungen. Wir sehen überfüllte Schulen und Kindergärten, fehlendes Personal und keine nachhaltigen Verkehrslösungen. Die Meldung des Bürgermeisters, wonach die Stadt vorausschauend planen müsse, geht ins Leere, denn bisher wurde nicht entsprechend auf das Bevölkerungswachstum reagiert. Gleichzeitig beobachten wir Entwicklungen, die die Lebensqualität in vielen Stadtteilen massiv beeinträchtigen. Viele Linzer ziehen ins Umland, weil sie ihre Kinder nicht mehr in öffentliche Linzer Schulen schicken wollen. Das sagt alles.

Ihre politischen Schwerpunkte für 2026?
Soziales, Zuwanderung, Sicherheit und Gesundheitsversorgung. Die Lebensqualität der Linzer hat für mich oberste Priorität. Linz soll die sicherste Stadt Österreichs werden.

 

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