• Linz verleiht sich selbst gerne viele Titel: Kulturhauptstadt, Friedensstadt, Klimastadt, Digitalisierungshauptstadt… eine längst fällige Zuschreibung fehlt allerdings: MÜLLHAUPTSTADT. Überquellende Mistkübel, Müll auf Gehsteigen und Grünstreifen, verdreckte Plätze: Die Beschwerden über mangelnde Sauberkeit in Linz häufen sich.  Und ausgerechnet jetzt zückt die Stadt bei der Reinigung den Sparstift – die Landstraße wird seltener gewaschen, öffentliche Mistkübel werden nur mehr dreimal pro Woche statt wie bisher täglich entleert. Für Stadtvize Martin Hajart  Hajart (ÖVP) ein fatales Zeichen: "Es muss mehr statt weniger gereinigt werden."

👉 www.linza.at/muellhauptstadtlinz/
Donnerstag, August 27, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Well done, Linz!

30. März 2023
in Linz, Politik
0
SHARES
18
VIEWS
Share on Facebook

Nach Grazer Vorbild kommt nun auch in Linz eine „Mietpreisbremse“. Die GWG führt auch für die städtischen Wohnungen einen Deckel ein. Statt der möglichen 8,6 Prozent werden die sog. „Richtwertmieten“ bei etwa 4.000 Wohnungen um nur 4,3 Prozent erhöht. Schmerzhaft sind die Preissteigerungen aber trotzdem: Für eine 750 Euro-Mietwohnung werden pro Jahr dennoch fast 400 Euro mehr fällig – plus Strom und Wärme, wo die Steigerungen teilweise noch weit höher ausfallen.

Etwa 4.000 Wohnungen sind von den ab 1. April gesetzlich vorgesehenen Richtwertmieten-Erhöhungen betroffen. „Der Beschluss der Bundesregierung, keinen Mietpreisdeckel einzuziehen, erhöht den Druck auf jene Menschen, die auf leistbaren Wohnraum angewiesen sind. Daher wird die Stadt Linz mit der stadteigenen GWG einen Mietzinsdeckel von 4,3 Prozent einziehen, um eine teilweise Entlastung zu erreichen“, so Bürgermeister Klaus Luger und GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Stadtrat Dietmar Prammer in einer Aussendung.

Etwa drei Viertel aller GWG-Wohnungen unterliegen dem Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz. Dieses zielt auf das Kostendeckungsprinzip ab, sodass lediglich die tatsächlich anfallenden Kosten an Mieter verrechnet werden dürfen. Demgegenüber fallen etwa 4.000 Wohnungen unter das Mietrechtsgesetz und wären von einer 8,6-prozentigen Erhöhung betroffen. In ganz Oberösterreich fallen etwa 12.000 Wohnungen in diese Kategorie. Die anderen rund 190.000 Wohnungen gemeinnütziger Bauträger unterliegen dem WGG. 

Die aktuelle Erhöhung der Richtwertmieten für MRG-Wohnungen um 8,6 Prozent belastet besonders Mieter mit neueren Mietverträgen ungleich stärker als jene mit Altverträgen, die vor dem 1. März 1994 abgeschlossen wurden. Vielfach befinden sich unter den Mietern mit den jüngeren Mietverträgen Familien mit geringeren Einkommen, die nun durch die gesetzliche Erhöhung besonders betroffen sind. 

„Die Bundesregierung muss sich durch ihr langes Zögern ein massives Versagen vorwerfen lassen und hat damit weiter Vertrauen der Menschen verspielt. Denn bereits Ende Jänner 2023 haben sich die Anzeichen für eine gravierende Verteuerung der Richtwertmieten abgezeichnet. Mit dem Verzicht von 50 Prozent der erlaubten Mietenerhöhung wollen wir einen Beitrag zur Entspannung leisten – wohl wissend, dass damit das Problem nur teilweise gelöst werden kann“,so Stadtrat Prammer. 

Previous Post

Skifahren zu Ostern in OÖ: (Fast) Nix geht mehr

Next Post

Eine Falstaff-Gabel fürs Le Jardin!

Next Post

Eine Falstaff-Gabel fürs Le Jardin!

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Ostumfahrung: Der Handlungsdruck für Linz steigt weiter

21. August 2026

Soll / kann Klaus Luger Präsident des FC Blau-Weiß Linz werden?

24. August 2026

„The Bhoys Inn“: Linzer Chelsea Pub wird zum Celtic-Hauptquartier

24. August 2026

Flughafen Linz: erneutes Millionenminus droht – und jetzt wird auch der Winterflugplan ausgedünnt

18. August 2026

41 Millionen gegen 131 Millionen – und am Ende stand es 5:1

„So dreckig war’s noch nie“ – und jetzt wird ausgerechnet bei der Reinigung gespart

Sitzstufen am Jahrmarktgelände ohne Wasserzugang

Gratis durch Oberösterreich: Vier Familien-Öffi-Tage im September!

41 Millionen gegen 131 Millionen – und am Ende stand es 5:1

26. August 2026

„So dreckig war’s noch nie“ – und jetzt wird ausgerechnet bei der Reinigung gespart

26. August 2026

Sitzstufen am Jahrmarktgelände ohne Wasserzugang

25. August 2026

Gratis durch Oberösterreich: Vier Familien-Öffi-Tage im September!

25. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • 41 Millionen gegen 131 Millionen – und am Ende stand es 5:1
  • „So dreckig war’s noch nie“ – und jetzt wird ausgerechnet bei der Reinigung gespart
  • Sitzstufen am Jahrmarktgelände ohne Wasserzugang

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm