• 😂 „Niemand sagt URFIX!“
Monty Python hätte seine Freude gehabt: In ‚Das Leben des Brian‘ durfte man ‚Jehova’ nicht sagen – in Linz war es eine Zeit lang offenbar „Urfix“. Wie das?

Eine Privatperson hatte sich den Begriff als Wortmarke gesichert. Vizebürgermeister Martin Hajart machte dem Spuk ein Ende: Die Stadt meldete ‚Urfix’ selbst als Marke an und bekam nun vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) Recht.

🪨 Also liebe Linza: Ihr dürft wieder „URFIX“ sagen! Und wer es dreimal hintereinander ruft, wird nicht gesteinigt – sondern bekommt höchstens Durst auf ein Bier. 🍺😂

👉 www.linza.at/jetzt-darf-wieder-jeder-urfix-sagen/
Samstag, September 12, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Westring-Brücke ohne Rad- und Fußwege

7. März 2019
in Linz
Der Westring endet im Donautal, die Verbindung in Urfahr zur A7 wird nicht gebaut.

Der Westring endet im Donautal, die Verbindung in Urfahr zur A7 wird nicht gebaut.

0
SHARES
65
VIEWS
Share on Facebook

Mit einer Länge von 306 Metern wird sie ab 2018 das Tor zur Landeshauptstadt bilden: die Westring-Brücke im Donautal, deren Baustart im Frühjahr 2016 erfolgen soll. Für Radfahrer und Fußgänger ist auf der neuen Brücke kein Platz, denn entsprechende Übergänge fehlen komplett. Auch bei der geplanten Radweg-Verbreiterung der Nibelungenbrücke geht nichts weiter.

Knapp 1,5 Kilometer stromaufwärts der Nibelungenbrücke entsteht in dreijähriger Bauzeit die vierte Linzer Donaubrücke. Da der Nordteil des ursprünglichen Westring-Projekts aus Kostengründen nicht realisiert wird, kommt der neue Donauübergang als Minimalversion: nur ein statt zwei Tragwerken, bei der Eröffnung 2018 wird bis zur Vollendung des Tunnels zum Bahnhof 2024 nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung stehen.

Der neue Donauübergang von Urfahr aus gesehen.
Der neue neue Donauübergang von Urfahr aus gesehen – hier noch in der ursprünglichen Version mit zwei Tragwerken.

Fußgänger- und Radwege sind auf der redimensionierten Brücke ebenfalls keine vorgesehen. Grund: die hohen Kosten. „Aufgrund der Gegebenheiten vor Ort ist es zu aufwändig, eigene Rad- und Gehwege zu errichten“, so ASFINAG-Projektleiter Leopold Lechner. Eine kurzsichtige Entscheidung, da der Ausbau des Donauradwegs zwischen Linz und Wilhering als fix gilt. 440.000 Radtouristen fahren jährlich mit dem Radl von Passau nach Wien. Wollen sie nach Linz, müssen sie in Ottensheim erst mit der Fähre übersetzen und dann durch das gefährliche Nadelöhr auf der Nibelungenbrücke, um in die Innenstadt zu gelangen.

Nibelungenbruecke-Radweg-770
Nur 80cm breit: der Radweg auf der Nibelungenbrücke

„Todesfalle“ Nibelungenbrücke
Das Nebeneinander von Gehweg, Radstreifen und Fahrbahn auf engstem Raum führt hier immer wieder zu lebensgefährlichen Situationen. Gerade mal 80 Zentimeter ist der vielbefahrene Radweg auf der Nibelungenbrücke breit.  Gut zwei Millionen Euro würde eine dringend nötige Verbreiterung auf 1,50 Meter kosten – Stadt und Land streiten bereits seit vielen Jahren um die Finanzierung – und nix geht weiter. Man will die Verbreiterung erst angehen, wenn auch der Radweg Linz-Wilhering in Angriff genommen wird – und somit nicht vor dem Jahr 2020. Dabei hat das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. 99 Prozent der Radfahrer sind innerstädtisch unterwegs, darum mache das endlose Warten auf eine Radwegverbindung nach Wilhering „null Sinn. Außerdem käme diese Maßnahme viel zu spät, dieses gefährliche Nadelöhr gehört endlich entschärft.

Bessere Markierung als Sofort-Maßnahme
Speziell die kaum erkennbare Radwegmarkierung ließe sich sofort verbessern. Oberstes Ziel sollte sein, schnellstmöglich für mehr Sicherheit zu sorgen. Mehr Radwegsymbole am Boden und ein Nachziehen der Begrenzungslinie würde den Streifen zumindest optisch besser von den Fußgängern trennen. Das wäre ein wichtiger erster Schritt und kostet keine Unsummen. Auch die weiße Farbe, die bei Nässe oder Dämmerung kaum sichtbar ist, steht in der Kritik. Besser wäre – wie etwa am Wiener Ring – eine flächige Bodenmarkierung. Das lässt aber der Denkmalschutz, der eine höhere Priorität genießt als die Sicherheit der vielen Radfahrer, leider nicht zu…

www.asfinag.at
www.westring.at
www.westring.info

Tags: westring
Previous Post

Baubeginn am Donaustrand beim Steinmetzplatzl

Next Post

Oha: Rathauspolitiker treten ins Fettnäpchen

Next Post

Oha: Rathauspolitiker treten ins Fettnäpchen

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste
Screenshot

Fast zwei Kilometer Umweg zum Hauptbahnhof – obwohl der Tunnel schon da ist

7. September 2026

Abflug aus Linz: Corendon fährt Flug-Angebot drastisch zurück

7. September 2026

Fünf Neue: Der Urfahranermarkt dreht diesmal richtig auf!

5. September 2026

Oberösterreich forscht für die Wälder von morgen

9. September 2026

Jetzt darf wieder jeder URFIX sagen

Linz verkauft Flughafen-Hälfte um 1,325 Millionen Euro an das Land OÖ

Aus für Wehrgeschichtemuseum: Ebelsberg verliert ein Stück Geschichte

Läuft die OÖVP in die „Merz-Falle“?

Jetzt darf wieder jeder URFIX sagen

12. September 2026

Linz verkauft Flughafen-Hälfte um 1,325 Millionen Euro an das Land OÖ

11. September 2026

Aus für Wehrgeschichtemuseum: Ebelsberg verliert ein Stück Geschichte

11. September 2026

Läuft die OÖVP in die „Merz-Falle“?

11. September 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Jetzt darf wieder jeder URFIX sagen
  • Linz verkauft Flughafen-Hälfte um 1,325 Millionen Euro an das Land OÖ
  • Aus für Wehrgeschichtemuseum: Ebelsberg verliert ein Stück Geschichte

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm