• KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!
Manch andere Gemeinden kämpfen bereits mit der Wasserversorgung, in Linz ist jedoch alles im grünen Bereich: Aktuell fördert die Linz AG rund 74 Millionen Liter Trinkwasser täglich (statt wie gewöhnlich etwa 65 Millionen Liter). Technisch möglich wären sogar bis zu 130 Millionen Liter pro Tag.

💧 Woher kommt eigentlich das Linzer Trinkwasser?
Aus dem Wasserhahn fließt echtes Naturprodukt: Das Linzer Trinkwasser stammt fast ausschließlich aus Grundwasser und zählt zu den hochwertigsten Österreichs.
✅ Die wichtigste Quelle ist das Schutzwasserwerk Scharlinz, wo mehrere Tiefbrunnen Wasser aus dem riesigen Grundwasserkörper der Traun-Enns-Platte fördern.
✅ Das Wasserwerk Heilham versorgt vor allem den Norden von Linz und dient zusätzlich als wichtige Reserve.
✅ Für den Ernstfall sorgen Verbindungsleitungen zu benachbarten Wasserversorgern – damit die Versorgung auch bei Störungen gesichert bleibt.
Mittwoch, August 5, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Neuer SPOÖ-Spitzenmann will „bauen, bauen, bauen“

61-Jähriger Unternehmer Martin Winkler soll für roten Aufschwung im Land sorgen

20. April 2025
in Land, Linz, Politik
Screenshot

Screenshot

0
SHARES
212
VIEWS
Share on Facebook
Ein 61-Jähriger folgt auf den 64-jährigen Alois Stöger an der Spitze der oberösterreichischen SPÖ – Generationenwechsel ist das eher keiner, die in OÖ schwächelnden Sozialisten hoffen aber dennoch auf einen Aufschwung mit Martin Winkler. Sein einziger Konkurrent auf den Chefessel, LAWOG-Boss Frank Schneider, hat auf eine Kandidatur verzichtet, er wäre aber auch schon 64 gewesen. Bleibt die Frage: Wo sind die Jungen – oder Jüngeren – in der oberösterreichischen SPÖ? Zusätzliche Challenge: Der neue Mann Martin Winkler ist weitgehend unbekannt und hat kaum politische Erfahrung. Bis zur nächsten Wahl im September 2027 bleibt nicht mehr allzuviel Zeit, Winkler zu positionieren. Bei der letzten Wahl 2021 holten die Sozialisten in OÖ mit 18,6 Prozent das zweitschlechteste Ergebnis ihrer Geschichte – 2003 lag man im Industriebundesland OÖ noch bei 38,3 Prozent. Es kann also nur aufwärts gehen, für OÖ wäre eine stärkere Sozialdemokratie ein Impuls. 
Bis auf seine Zeit als Chef der Sozialistischen Jugend von 1990 bis 1992 hielt sich Winkler großteils aus der Parteipolitik heraus. Beruflich war er als Volkswirt rund 30 Jahre lang Geschäftsführer und Mitinhaber des Beratungsunternehmens Schwabe, Ley & Greiner, das sich auf Treasury spezialisiert hat. 2010 gründete er zusammen mit Gleichgesinnten die Plattform Respekt.net – eine Art Marktplatz für Projekte, die sich in Österreich für mehr Offenheit, Gerechtigkeit und Zivilcourage einsetzen.
„Als uneheliches Kind einer Hebamme aus Katsdorf ist mir mein wirtschaftlicher Erfolg nicht in die Wiege gelegt worden“
„Heute ist ein besonderer Tag für mich: Ich freue mich, hiermit offiziell bekanntgeben zu können, dass ich mich um den Landesparteivorsitz der SPÖ Oberösterreich bewerbe“, schreibt Winkler auf seiner FB-Seite. Er tue das, weil ihm seine Heimat Oberösterreich am Herzen liege: „Ich will nicht länger zuschauen, wie ÖVP und FPÖ die Zukunft unseres Bundeslandes mit falschen Prioritäten aufs Spiel setzen. Der Schweinsbraten im Verfassungsrang und Windkraftverbotszonen im ganzen Bundesland werden unseren Industriestandort Oberösterreich nicht voranbringen.“ Winkler will Kraftwerke bauen – speziell Pumpkraftwerke („OÖ braucht einen Kaprun-Moment“), die allerdings enorme Eingriffe in die Umwelt erfordern,  sowie  neue PV- und Windkraftwerke: „Wir werden bauen, bauen und bauen.“ Auf Umwelt- und Naturschutz geht Winkler in seinem längeren Statement hingegen mit keiner Silbe ein.
Winkler verweist auf seine 30 Jahre Erfahrung „aus dem Maschinenraum der Wirtschaft“, er wisse, was es heißt, anzupacken: „Als uneheliches Kind einer Hebamme aus Katsdorf ist mir mein wirtschaftlicher Erfolg nicht in die Wiege gelegt worden. Viele Gespräche in den letzten Wochen haben mir gezeigt, dass einer wie ich – der eine Politik für die Mitte machen will, der mit beiden Beinen fest im Leben steht, der Wirtschaftskompetenz mitbringt und starke sozialdemokratische Wurzeln hat – der richtige SPÖ-Kandidat zur richtigen Zeit ist. Ich bin bereit dafür.“ Am Dienstag will Winkler im Rahmen einer Pressekonferenz seine Pläne und Ziele detailliert erläutern.
Kommentar
Es ist bezeichnend: Fast schon mit Graus wenden sich alle jüngeren oder halbwegs hoffnungsvollen Kandidaten für den Spitzenposten in der oberösterreichischen SPÖ ab und flüchten sich in andere Aufgaben, Positionen oder Herausforderungen – wie zuletzt der mit viel Potenzial behaftete Florian Koppler. Lediglich ein paar Alt-Sozis wie Frank Schneider, der seit gefühlten 100 Jahren als rote „Zukunftshoffnung“ gilt, mit seinen bald 64 Jahren aber auch schon längst den Zug nach oben verpasst hat, wollen sich in den roten Chefsessel in OÖ hieven. Verdenken kann es den „Danke Nein“-Kandidaten keiner. Für die Sozis gibt es im Industrie(!)-Bundesland OÖ, das eigentlich ein Heimspiel sein sollte, seit vielen Jahren wenig zu holen.
Auch ein Martin Winkler, den selbst in der SPÖ nur Insider kennen und von dem in den letzten 30 Jahren kaum politische, öffentlich oder gesellschaftlich wahrnehmbare Pflöcke in irgendeiner Richtung eingeschlagen wurden und der mit 61 auch kein echtes Signal an die Zukunft ist, wird der Neustart der SPÖ in Oberösterreich eine Herausforderung. Zu wünschen wäre eine starke Sozialdemokratie der politischen Landschaft in OÖ allemal, denn ÖVP und FPÖ sind leider viel zu oft und ohne erkennbare Demarktionsilinie im unauffälligen Gleichschritt unterwegs.
Titelfoto: FB/Winkler/ Uwe Nölke
Previous Post

Hoch die Hände: Neue Jahrmarkt-Attraktion im Echttest

Next Post

Nach wie vor das größte Volksfest Österreichs

Next Post

Nach wie vor das größte Volksfest Österreichs

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

29. Juli 2026

Nach schwerem Schleusenunfall: „Nasen-OP“ für Anna Katharina in Linz

3. August 2026

Drei Hände in mir

20. Juli 2026
Screenshot

Ehemaliger Taubenmarktbrunnen, der „nicht im Freien betreibbar“ war, steht jetzt wieder im Freien

30. Juli 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

Sonnensegel statt „Millionen-Bäume“?

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

5. August 2026

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

5. August 2026

Milo – der „Meisterkapitän“ von 1974 wird 80!

5. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test
  • KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!
  • 1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm