• Dreifaches Linzer „Magenstamperl“ für den SV Ried: 
⚽️ Erst die schmerzhafte Niederlage im Cup auf der Gugl.
⚽️ Dann wird den Rieder Ultras ihre fast fertige  Choreografie aus einer Messehalle in der eigenen Stadt gefladert und dann im Auswärtssektor im Rieder Stadion präsentiert.
⚽️ Und heute setzt es auch in der Meisterschaft zu Hause eine schmerzhafte 2:4 Niederlage - gegen in der Nachspielzeit. Der LASK findet indes auch in der Meisterschaft immer besser in die Spur 👏🔝⚽️⚪️⚫️
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Lohnt sich der Bitcoin für die Linzer?

30. Oktober 2020
in Freizeit
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Der Bitcoin ist hoch im Kurs und geht natürlich auch in Linz nicht an den Leuten vorüber. Es ist ein regelrechter Bitcoin-Hype ausgebrochen. Aber ist es eigentlich überhaupt lohnenswert, sich für Bitcoins in Linz zu entscheiden? Auch hier ist es wie in anderen Ländern, dass der Bitcoin hauptsächlich als Anlage interessant ist.

Interessante Infos zu Bitcoin Anlagen gibt es hier. Die Bezahlung mit Kryptowährungen in den Läden hingegen ist noch nicht verbreitet. Allerdings gibt es auch Kryptokarten, die wie eine Art Kreditkarte genutzt werden können. Der Krypto-Karten Anbieter fungiert hierbei als Vermittlungsstelle und Tausch Kryptowährungen in Bargeld ein.

Bitcoin immer mehr im Aufschwung und lohnenswert

Einige Anbieter profitieren von der Corona Krise. Andere Unternehmen hingegen haben hart zu kämpfen, um sich über Wasser zu halten. Es gibt aber auch ein Milliardenpaket Oberösterreichs, um durch die Corona-Krise zu kommen. Profitiert haben unter anderem Kryptowährungen. 

Besonders durch die Decke ist der Bitcoin gegangen, als Corona aufkam. Viele Leute waren daheim, haben sich mit Dingen beschäftigt, wozu sie sonst keine Zeit hatten und haben so möglicherweise auch das Bitcoin Geschäft für sich entdeckt. Natürlich hat das auch die EU mitbekommen, dass der Bitcoin ein enormes Comeback erfahren hat. 

Nun will die EU die neuartigen Finanzinstrumente strenger regulieren. Es sollen neue Regeln geschaffen werden, um Verbraucher und Anleger beim Umgang mit Bitcoin und Co. zu schützen. Allerdings ist es auch gar nicht so einfach, da mit strengen Regularien die aufstrebenden Finanzprodukte einen Dämpfer erhalten könnten.

Da sich Bitcoins als lohnenswerte Anlage und gute Alternative zu Sparbüchern und anderen Anlagen herausgestellt haben, springen auch immer mehr Leute auf das Pferd auf. Vor allem müssen Anleger nicht immer einen Bitcoin kaufen, sondern können auch kleinere Käufe tätigen. So kommen auch Kleinanleger auf ihre Kosten und können profitieren. Meistens ist es schon mit einer Einlage von 250 Euro möglich, in Bitcoins zu investieren. I

n Österreich ist das Land übrigens schon einige Schritte weiter, als Nachbarländer. Es gibt schon viele Bitcoin-Bankomaten in der Alpenregion. Insgesamt gibt es rund 170 sogenannte ATMs, an denen Leute Bitcoin BTC kaufen können. Ebenfalls können an den Automaten Litecoin LTC und Ethereum ETH  gekauft werden. Die Krypto-Bankomaten gibt es schon flächendeckend in den verschiedenen Regionen. Hierzu gehören die Ballungsräume Wien, Graz und Linz.

Bitcoins zur Bezahlung in Geschäften noch nicht im Trend

Als reguläres Zahlungsmittel sind Bitcoins und andere Kryptowährungen noch nicht stark vertreten. Gerade in den Läden vor Ort ist die Akzeptanz noch nicht gegeben, so wie es sich die Leute vielleicht wünschen, die über Bitcoins und andere digitale Währung verfügen. Allerdings gibt es ja die Möglichkeit, sich eine Kryptokarte zuzulegen. 

Diese Karte ist wie eine Art Visa oder Mastercard anzusehen. Der Kryptokarten-Anbieter fungiert hier als Umtauschstelle, sodass im Prinzip doch Besitzer von Bitcoins über diese Karte bezahlen können. Die Händler erhalten ihr Geld normal in Euro und auf dem Bitcoin Wallet wird der Betrag entsprechend abgezogen.

Im Internet gibt es aber schon einige Anbieter, die die Zahlung via Bitcoin erlauben. Da ist es natürlich noch komfortabler. Es werden einfach die entsprechenden Bitcoins von dem Bitcoin Wallet des Käufers auf die Bitcoin Wallet des Verkäufers gesendet. Das funktioniert ohne Umwege, sodass ein einfaches und komfortables Bezahlen möglich ist. 

Geht der Bitcoin Hype so weiter und befassen sich immer mehr Unternehmen und Händler mit der digitalen Zahlungsart, wird es aber sicherlich auch in Zukunft noch viel mehr Akzeptanzstellen geben, sodass an den unterschiedlichsten Stellen mit Bitcoins bezahlt werden kann. Sogar Paypal interessiert sich mittlerweile für Kryptowährungen und möchte den steigenden Kurs für sich nutzen.

Vor- und Nachteile der Bezahlung mit Kryptowährungen

Die Bezahlung mit Kryptowährungen bringt einige Vor- und Nachteile mit sich, die jeder User bedenken sollte. Zunächst einmal ist es so, dass die Transfers einfach und billig durchgeführt werden. Bitcoins sind an keine lokale Währungen gebunden, sodass auch der Transfer über die Grenzen hinweg problemlos funktioniert. Es fallen auch keine Wechselgebühren an, sodass bei Zahlungen auf internationaler Ebene wesentlich niedriger Transaktionsgebühren anfallen. 

Zudem gibt es ein hohes Maß an Transparenz hinsichtlich der Transfers. Jederzeit ist es überprüfbar, wie der Status der Transaktion gestaltet ist. Also die Vorteile der Bezahlung mit Kryptowährungen sind überzeugend, sodass es sicherlich auch in der Zukunft mehr Befürworter gibt, die sich für die digitale Währung entscheiden und die herkömmliche Währung kaum noch nutzen.

Es gibt aber auch einen großen Nachteil, wenn es um die Bezahlung mit Kryptowährungen geht. Unterläuft dir ein Fehler, ist es unumkehrbar. Von daher ist es wichtig, genau aufzupassen, wohin ein Transfer getätigt wird. Die Wallet Adresse muss also unbedingt noch einmal kontrolliert werden, bevor der Transfer durchgeführt wird.

Ist der Transfer erst einmal im Gange, gibt es kein zurück mehr. Und dann die Bitcoins zurückzuerhalten, könnte sich wirklich sehr schwierig gestalten. Aber wer genau darauf achtet und nochmal kontrolliert, der kann sich über einen schnellen, sicheren und günstigen Transfer freuen.

Foto: https://unsplash.com/photos/OG3A-ilG8AY

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