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    21 statt 19 Grad im Rathaus: Magistrat kippt Energiesparvorgaben nach nur fünf Wochen

    12. November 2022
    in Klima, Linz
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    LINZA EXKLUSIV: Gerade mal fünf Wochen hielt die Verordnung der Magistratsdirektion, dass in den Büros der beiden Linzer Rathäuser nur mehr 19 Grad Zimmertemperatur erlaubt sind. Jetzt setzte die Personalvertretung durch, dass zumindest auf 21 Grad geheizt werden darf. Das ausgegebene Motto „Frieren für den Frieden“ ist damit zumindest in den Rathaus-Büros vorerst mal aufgehoben…

    Frieren für den Frieden – es war in den letzten Wochen ziemlich frrrisch für die Mitarbeiter des Linzer Magistrats: Am 10. Oktober traten neue Regeln in Kraft, die helfen sollten, den jährlich steigenden Stromverbrauch einzudämmen. In den Büros wurden 19 Grad zum Standard, zusätzlich gab es ein Heizstrahler-Verbot. Gültig war die Verordnung u.a. in den Büroräumlichkeiten im Alten Rathaus, im Neuen Rathaus, bei der Berufsfeuerwehr und in der Verwaltung des Kindergarten und Jugendservices. 

    Zwei Grad mehr: Auszug aus dem Newsletter der Personalvertretung.

    Wer Überstunden machte, fror noch mehr, denn in den Abend- und Nachtstunden sollte die Temperatur noch weiter abgesenkt werden, so der damalige Plan. Die Dienstanweisung sollte für die gesamte Heizperiode 2022/23 gelten, hielt aber gerade mal fünf Wochen, ehe die Magistratsdirektion einen Rückzieher machte: Ab 14. November wird in den Magistratsbüros wieder um zwei Grad mehr Grad geheizt: „Geschafft: Ab Montag 21 Grad in den Büros!“, heißt es im Newsletter der Personalvertretung. Womit bewiesen wäre: Es wird längst nicht alles so heiß – oder besser gesagt so kalt – gegessen wie gekocht…

    Hier die Mitteilung der Personalvertretung:
    „Das Drängen der Personalvertretung auf eine Erhöhung der Heiztemperatur in den Büros der KollegInnen hat gewirkt. Ab Montag, 14. November wird es in den Magistrats Büros wieder wärmer. Um genau zu sein, um 2 Grad wärmer auf 21 Grad!
    Der Dienstgeber hat nun eingesehen, dass es auf Dauer nicht möglich ist in 19 Grad kalten Büros zu arbeiten. Mit den Beschwerden von Kolleginnen und Kollegen über zu kalte Büros, die bei der Personalvertretung nahezu täglich eintrudelten, wurde der Dienstgeber durch die PV Vorsitzende Karin Decker regelmäßig konfrontiert. Es musste einfach eine neue Lösung gefunden werden. Noch dazu, da noch nicht einmal der Winter eingesetzt hat. Wie sollte es erst dann werden, fragten sich viele!
    Mit den nun erreichten 21 Grad sollte für alle ein normales Arbeiten möglich sein und der Dienstgeber schreibt auch auf den IMAG Seiten, dass es dennoch einen Energiespareffekt gibt. Wir freuen uns, dass die Argumente der PV ernst genommen wurden und nun mit Frau Magistratsdirektorin Huemer eine gemeinsame Lösung gefunden werden konnte.

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