• 🔥 KLARE ANSAGE NACH DER KLANGWOLKE!
Medien und Politik überschlugen sich mit Lob: „audiovisuelles Gesamtkunstwerk“, „beeindruckendes Gesamterlebnis“, begeisterte Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft. Viele Besucher sahen das offenbar ganz anders: Hunderte verließen die nur 57 Minuten lange „Weltuntergangs-Klangwolke“ bereits vor dem Ende.
👉 Eine kritische Stimme kommt jetzt aus dem Linzer Rathaus: FPÖ-Stadtrat Michael Raml berichtet von zahlreichen negativen Rückmeldungen und übt deutliche Kritik an der düsteren Inszenierung: „Fast eine Stunde Destruktivismus, Weltuntergang, Klimapanik und ein brennendes Linz. Was soll das in Zeiten wie diesen?“
Raml fordert, die Klangwolke wieder stärker als großes, populäres Kulturereignis für ein breites Publikum zu verstehen – inklusive einer Aufhebung des
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400 Jahre Bauernkrieg werden 2026 zum großen Kulturabenteuer

Mit Mut, Zusammenhalt und Freiheit

19. April 2026
in Events, Freizeit, Kultur, Land, Linz
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Oberösterreich macht Geschichte zum Erlebnis: Landeshauptmann Thomas Stelzer hat das Programm der communale oö 2026 vorgestellt – ein offenes, landesweites Kulturprojekt, das den 400. Jahrestag des oberösterreichischen Bauernkriegs von 1626 feiert und zugleich hochaktuelle Fragen stellt.

„Die communale oö zeigt eindrucksvoll, wie lebendig Geschichte sein kann, wenn wir sie mit den Fragen unserer Zeit verbinden“, sagte Stelzer. „400 Jahre nach dem Bauernkrieg geht es nicht nur um das Erinnern, sondern vor allem um das Verstehen: Was bedeuten Mut, Zusammenhalt und der Einsatz für Freiheit heute für uns?“

„Die communale oö holt die Geschichte Oberösterreichs ins Heute und verhandelt sie am Puls der Zeit. Gleichzeitig steht dieses innovative Kulturformat für gesellschaftliches Miteinander, für neue künstlerische Ideen und für einen Ort der Vermittlung, des Experimentierens und Ausprobierens.“

27 Schauplätze
Zum dritten Mal verwandelt die communale oö das ganze Bundesland in eine große Bühne. Über 27 Schauplätze – die sogenannten „Mut-Orte“ – verteilt, trifft zeitgenössische Kunst auf traditionelle Volkskultur, Theater auf Blasmusik und Performances auf historische Ausstellungen. Highlight ist die große Schau „Bauernkrieg 1626 – Zwischen Geschichte und Fiktion“ im Schlossmuseum Linz.

V.l.: Direktor Alfred Weidinger, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Kulturdirektorin Margot Nazzal und der künstlerische Leiter der communale oö, Martin Honzik. (Foto: Mayr/Land OÖ)

Stelzer: „Dass sich so viele Gemeinden aktiv einbringen und eigene Schwerpunkte setzen, macht dieses Kulturformat zu einem starken Zeichen für den Zusammenhalt in unserem Land. Es verbindet Tradition mit zeitgenössischer Kunst und stärkt die regionale Identität.“

Das Programm läuft von April bis November 2026. Den feierlichen Auftakt bildete das Opening letzten Freitag im Ursulinenhof in Linz. Mit partizipativen Formaten, Schulprojekten sowie mobilen Stationen wie dem gelben „KIOSK“ und dem mobilen Museum „Kurti“ will die communale besonders junge Menschen begeistern und aktiv einbinden.

Weitere Termine:

  • 11. Mai 2026 Kepler Salon in Linz
  • 16/17. Mai 2026 Lembach
  • Alle communale oö-Termine gibt’s unter www.communale.at

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