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    Der „andere“ Linzer Kreuzweg

    11. Juli 2024
    in Freizeit, LINZAgschichten
    Der älteste Kreuzweg der Stadt (1608) führt von St. Margarethen auf den Freinberg-Rücken. (Foto: Holzleitner)

    Der älteste Kreuzweg der Stadt (1608) führt von St. Margarethen auf den Freinberg-Rücken. (Foto: Holzleitner)

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    Mit dem Kreuzweg in St. Margarethen ist es ein echtes Kreuz: Während jenen auf den Pöstlingberg jeder kennt und auch (fast) jeder Linzer schon mal begangen ist, schlummert das donaudiesseitige Pendant auf den Kalvarienberg in St. Margarethen im Unverborgenen. Aber sowas von zu Unrecht, denn die Kreuzweg-Version auf „drent“ der Donau-Seite macht einiges mehr her – und ist gleichzeitig um vieles älter und geschichtsträchtiger. 

    Der Freinberg als einer der Linzer Hausberge ist vom Zentrum aus schnell erreicht – mit dem Bus, dem Auto oder auch zu Fuß in knappen 30 Minuten vom Linzer Hauptplatz. Ungleich spannender und kurzweiliger ist jedoch der Anstieg von St. Margarethen, etwa drei Kilometer stromaufwärts vom Linzer Hauptplatz. Circa 100 Meter vor dem Ortsanfang startet der dortige Kreuzweg mit seinen zwölf Stationen. Der Kreuzweg (1608) und der Kalvarienberg sind übrigens um über 250 Jahre älter als deren bekanntes Pendant am Pöstlingberg (1873). Einst soll der Kreuzweg sogar 500 Meter weiter westlich, beim Urlaubsstein begonnen haben, ehe der Einstieg 1883 verlegt wurde. Der Kreuzweg selbst umfasst zwölf Stationen, die 12. Station besteht aus einer großformatige Ansicht Jerusalems. 

    Die moosbewachsene Stiege ist alleine bereits einen Besuch wert – mit einem guten Auge lassen sich hier sensationelle Bilder schießen. Nach unten schauen nicht vergessen: Die stimmungsvolle Steinstiege mit ihren Ritzen ist ein absolutes Feuersalamander-Paradies.

    Der älteste Kreuzweg der Stadt (1608) führt von St. Margarethen auf den Freinberg-Rücken. (Foto: Holzleitner)

    Noch viel älter ist die Kalvarienbergkirche, zu der der Kreuzweg hinaufführt: Bereits im achten Jahrhundert gab es hier eine Einsiedlerklause, 1381 fand die „Kirche zur heiligen Margaretha“ erstmals urkundliche Erwähnung. Zwischen 1651 und 1654 wurde die Kirche in ihrer heutigen Form errichtet. Der hölzerne Zwiebelhelm stammt aus 1846. Das älteste und bedeutendste Werk ist ein Gnadenbild aus dem 14. Jahrhundert, das sich in der Maria Thal Kapelle befindet (1659). 

    Ein weiterer Fixpunkt: Der Friedhof hoch über der Donau mit der Hl.-Grab-Kapelle. Nicht minder spannend der Rückweg nach Linz: Durch ein Holzgatter geht es immer stetig und flott bergan, ehe man – immer links haltend – die Aussichtskanzel am Freinberg (der früher auch Galgenberg genannt wurde) und die danebenliegende Franz Josef-Warte mit der wohl grandiosesten Sicht auf Linz erreicht. Beim weiteren Rückweg in die Stadt kann man nebenbei auch noch das Schloss samt famosen Abstieg über die Hofgasse hinunter zur Altstadt mitnehmen. In Summe ganz großes Kino!

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