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    Nach dem Freinberg wird nun auch im Grüngürtel bei der JKU umgewidmet

    27. Januar 2020
    in Politik
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    Die Diskussionen um die Grüngürtel-Umwidmung am Freinberg sind noch nicht verstummt, da folgt bereits der nächste Aufreger: Nördlich der Uni nahe des Pfedebahnwanderwegs will ein Unternehmen einen 11.000m2 großen Firmencampus bauen, u.a. müssten dafür 3.000m2 Wald abgeholzt werden. Bürgermeister Klaus Luger befürwortet auch dieses Projekt und spricht von „Flexibilität“, obwohl sich die Naturschutzabteilung des Magistrats klar dagegen ausspricht.

    Für Aufregung sorgt Bürgermeister Klaus Luger vor allem, weil er beim Freinberg vor wenigen Wochen von einer „letzten Umwidmung“ im dortigen Grüngürtel sprach. Jetzt geht’s um weitere 11.000m2 Fläche – diesmal im grünen Norden der Stadt. In einem ORF-Interview meinte Luger dazu, dass man „auch einmal eine Fläche opfern kann und flexibel sein“ müsse. Eine Aussage, die bei vielen auf Unverständnis stößt, denn damit ist den weiteren Umwidmungsplänen des geschützten Linzer Grüngürtels wohl Tür und Tor geöffnet, argumentieren die Projektgegner.

    Nachdem die für die Umwelt zuständige Stadträtin Eva Schobesberger korrekterweise keine Rodungsbewilligung erteilte, zog Klaus Luger die Sache ruck-zuck an sich, um im Alleingang zu entscheiden. Viele sehen darin trotz der Klimadiskussion eine Kehrtwende: In den 1990er-Jahren beschloss die Stadtregierung den uneingeschränkten Schutz des Grüngürtels. Mittlerweile vergeht aber kein halbes Jahr, in dem nicht die nächste Begehrlichkeit am Grüngürtel publik wird. Das hat sogar Alt-Bürgermeister Franz Dobusch auf den Plan gerufen, um öffentlich gegen diese Umwidmungen aufzutreten.

    Vernichtendes Urteil der Naturschutzabteilung im Linzer Magistrat
    Luger setzt sich dabei auch über die eindeutige Fachexpertise der Naturschutzabteilung seines Magistrats hinweg: „Das geplante Vorhaben stellt einen gravierenden Eingriff in eine natürliche Waldgesellschaft und in ein intaktes Landschaftsbild dar und kann daher fachlich aus der Sicht des Natur- und Landschaftsschutzes nicht vertreten werden.“

    Ersatzflächen vorhanden
    Ersatzflächen, die nicht in den Grüngürtel eingreifen, wären vorhanden. Nur wenige hundert Meter weiter südlich, zwischen der Mühlkreisautobahn und dem Pleschingersee, gibt es laut Lorenz Potocnik von NEOS Linz geeignete Flächen, ohne den Grüngürtel und die vorhandene Siedlungsgrenze angreifen zu müssen. „Wir haben genug Landreserven – etwa am Nestle-Areal. Den erstbesten Vorschlag abzunicken ist das Einfachste. Ich erwarte mir von einem verantwortungsvollen Bürgermeister aber, dass er konkret nach Alternativen sucht.“

    Screenshot: ooe.orf.at

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