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    (G)Astronomische Preise für Essen und Getränke: Die neue Normalität des Fliegens

    29. Mai 2021
    in Events, Freizeit
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    „Geiz ist geil“ – eigentlich dachte man, dieser Spruch hat keine Gültigkeit mehr. Bei den Fluglinien AUA, Lufthansa & Co. feiert das Motto aber fröhliche Urständ‘, denn gratis gibt’s dort mittlerweile nicht mal ein Weckerl oder eine Dose Cola. Das günstigste Essen auf AUA-Flügen: ein Schnittlauchbrot um fünf Euro.

    Vor einigen Jahren waren teilweise sogar in der Economy Class noch Porzellangeschirr, Menüwahl und Metallbesteck üblich. Das war einmal: Auf Kurzstreckenflügen von bis zu drei Stunden gibt’s beim Nationalcarrier AUA seit März 2021 nur mehr Wasser und einen „Signature Treat“ (Schokotaler) umsonst, für jedes weitere Nebengeräusch ist zu bezahlen – auch für Wasser. Eine Dose Red Bull etwa kommt auf fünf Euro, die 0,5l-Flasche Mineralwasser auf drei Euro, ebenso die 0,33l-Dose Coca Cola.

    „Austrian Melangerie“ nennt sich die neu eingeführte Speisekarte, auf der man sich künftig Snacks oder warme Mahlzeiten auswählen – oder besser gesagt zahlungspflichtig bestellen kann: Die Scheibe Schnittlauchbrot gibt’s um fünf Euro, das kleine Laugeneck mit Schinken und Käse um sechs Euro, das (sehr klein geratene) Hühnerschnitzel mit Petersilkartoffel in einer Schachtel serviert (!) kommt auf zwölf Euro. Und auf süße Fluggäste warten Manner Wafferl (2.-), zwe Mozartkugeln (3,50), Sportgummy (75g um 3.-) oder ein Stück Sachertorte um acht Euro. Abgerundet wird alles mit einer Wiener Melange von Julius Meinl um 4,50 Euro – oder einem Jägermeister um knackige sechs Euro.

    Kleiner Trost: Auf der Langstrecke bleibt das (kostenlose) Food & Beverage-Angebot der Austrian gleich, ebenso bei Ferienflügen (Charter), die unter dem Namen „Austrian Holidays“ laufen. Diese Flüge sind erkennbar an einer vierstelligen Flugnummer beginnend mit 2 oder 9, z. B. OS9103 nach Rhodos.

    Kommentar
    Endlose Sicherheits-Checks, Maskentragen, Impf- oder Testnachweise, enge Bestuhlung, Extrakosten für Check-In oder nicht zuhause ausgedruckte Bordkkarten und jetzt auch noch ein Bezahlservice für Food & Beverage: Nein, das Fliegen ist absolut kein unbeschwertes, schönes Erlebnis mehr. Auch der Hauch des Besonderen und die entsprechende Vorfreude darauf gehen mehr und mehr verloren.

    Warum selbst renommierte Airlines wie Austrian oder Lufthansa auf dieser Billigspirale nach unten (die die Lowcost-Airlines eingeführt haben) setzen, statt bewusst auf Qualität, mehr Abstand und Service Wert zu legen, ist schleierhaft. Wenn man die gesamte Perfomance nur mehr nach dem Preis und den Kosten richtet, nicht aber nach den Kundenwünschen, wird man austauschbar: Keinen Service und Extrakosten für alles – wozu dann noch aUA oder Lufthansa? Nichts bekommt man bei Ryanair & Co auch.

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