• 🚬 WOHIN MIT DEM TSCHICK?
Fehler im System: Die orangefarbenen Linzer Mistkübel haben keinen richtigen Aschenbecher. Die Zigarette kann zwar auf einer Metallfläche ausgedrückt werden – doch das checken die wenigsten – und wohin danach mit dem Stummel? Das Ergebnis sieht man vielerorts am Boden. Ein Beispiel: Im Mai 2026 wurden in einer Sammelaktion allein zwischen Lentos und Brucknerhaus in nur 1,5 Stunden 2.105 Stummel eingesammelt🚬
Linzplus-Gemeinderat Lorenz Potocnik  fordert deshalb eine einfache Lösung: Aschenbecher nachrüsten! "Wien hat sie längst, Budapest hat sogar nahezu baugleiche Mistkübel nachgerüstet. Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Einfach nachmachen!"
Samstag, September 19, 2026
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Das Karussell der Zeit und die fliegenden Bosna

1. Mai 2025
in Freizeit, Linz, verQUERt I Satire
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Wir haben ChatGPT um „eine völlig verrückte Geschichte rund um den Urfahraner Jahrmarkt“ gebeten. Dieses durchaus lesenswerte Geschichte kam heraus. Anschnallen bitteeeeee 🙂

Das Karussell der Zeit und die fliegenden Bosna

Es war ein ganz gewöhnlicher Frühlingstag in Linz – bis der Urfahraner Jahrmarkt plötzlich zu einem interdimensionalen Portal wurde.

Der erste Hinweis war harmlos: Der Autodrom-Fahrzeuge begannen rückwärts zu fahren, obwohl niemand sie steuerte. Dann passierte es: Das Riesenrad verwandelte sich in eine gigantische Uhr, deren Zeiger sich drehten wie ein Hamster auf Red Bull. Wer einstieg, kam entweder 100 Jahre in die Zukunft – oder direkt ins Mittelalter.

Mitten auf dem Platz tauchte plötzlich ein fliegender Bosna-Wagen auf, gesteuert von einem sprechenden Lama namens Gustav, das behauptete, es sei der „letzte Bratwurst-Prophet von Alturfahr“. Gustav flog in Kreisen über die Menge und warf Bosna mit Senf-Parolen wie „Ketschup ist eine Lüge!“ auf die Besucher.

Unterdessen entwickelte die Geisterbahn ein Eigenleben. Statt Papp-Monstern erschienen echte Gespenster – aber sie wollten keine Leute erschrecken, sondern beschwerten sich beim Bürgermeister, dass sie „bessere Arbeitsbedingungen“ forderten. Einer von ihnen, ein schlecht gelaunter Römer mit Namen Claudius, kandidierte spontan für den Gemeinderat.

Die Zuckerwatte wurde lebendig, rollte sich zusammen und bildete eine rebellische Wolke, die das ganze Gelände in Rosa einhüllte. Die Kinder liebten es, die Erwachsenen weinten.

Als dann plötzlich ein 14 Meter hoher Riesen-Mozart aus Marzipan aus dem Boden brach und „Don Giovanni im Dubstep-Stil“ sang, war klar: Dieser Jahrmarkt hatte jeglichen Bezug zur Realität verloren.

Aber es endete, wie es begonnen hatte: Mit einem Knall, einer Explosion aus Popcorn und Einhorn-Konfetti, und dem plötzlichen Erscheinen eines greisen Zauberers namens Herr Magister Dixi, der nur sagte: „Der Jahrmarkt hat entschieden. Bis zum Herbst, Freunde der Absurdität.“

Und zack – alles war wieder normal. Fast.

Nur Gustav das Lama taucht bis heute gelegentlich beim Würstelstand auf und murmelt:
„Die Bratwurst-Zeit kommt wieder… bereitet euch vor!“

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