• 🔥 Jetzt brennen auch nur rund 40 Kilometer von Linz entfernt die Wälder!
Die anhaltende Hitze und Trockenheit zeigen immer dramatischere Folgen: Bei Schedlberg in Tragwein, nur etwa 40 Kilometer von Linz entfernt, standen Wiesen und Wald in Flammen.
🚒 Rund 250 Feuerwehrleute aus 19 Feuerwehren, der Polizeihubschrauber vom Flughafen Linz und zahlreiche Landwirte kämpften gemeinsam gegen das Feuer. Besonders beeindruckend: 30 Güllefässer lieferten zusätzlich riesige Mengen Löschwasser – teils sogar aus privaten Pools.
🙏 Ein großes Dankeschön an alle Einsatzkräfte und die freiwilligen Helfer!

Fotos: FF Pregartsdorf
Sonntag, August 2, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

SPÖ sagt Nein zum Öffi-Ausbau

Bürgermeister Prammer: Keine Schnellbuslinie 13/14 für den Linzer Süden

25. September 2025
in Linz, Politik
0
SHARES
455
VIEWS
Share on Facebook

Linz spart – aber wird das am richtigen Fleck gemacht? So will Bürgermeister Dietmar Prammer die eigentlich fix geplanten beiden Schnellbuslinien 13 und 14, die den immer bewohnerintensiveren Linzer Süden mit dem Industriegebiet verbinden sollen, streichen. Das Signal, bei den Öffis zu sparen, ist jedenfalls fatal. Dabei gäbe es mehr als genug Potenzial, mit Geld verantwortlich umzugehen.

„Die Planungen rund um die Buslinien 13 und 14 wurden umfassend geprüft und zeigen grundsätzlich eine positive Verkehrswirksamkeit. Auch ist der Ausbau des öffentlichen Verkehrs der Stadt Linz ein großes Anliegen. Bei einer genaueren Analyse der Prognosen wird jedoch klar, dass der Effekt speziell für den Linzer Süden nur in sehr geringem Ausmaß spürbar wäre“, so Dietmar Prammer zu den Beweggründe, die eigentlich bereits fix vereinbarten Schnellbuslinien noch vor dem Start einzustampfen: „„Vor allem in der aktuellen finanziellen Situation der Stadt Linz ist es unsere Verantwortung, Investitionen besonders sorgfältig zu prüfen. Wir müssen sicherstellen, dass jeder eingesetzte Euro eine größtmögliche Wirkung für die Linzer*innen entfaltet.“

„Völlig unverständlich“ sagt Vizebürgermeister Martin Hajart dazu: „Aus verkehrspolitischer Sicht wäre ein Finanzierungsstopp eine Hiobsbotschaft für die Bewohner im Linzer Süden. Die Linien 13 und 14 nehmen bis zu 3.000 Autos täglich aus dem Verkehr. Wer das ablehnt, nimmt Stau, Stillstand und den drohenden Verkehrskollaps in Kauf“, so Verkehrsreferent Hajart.

Man könne nicht „jedes Jahr über Stau jammern und gleichzeitig die Lösungen ablehnen – Verkehrspolitik heiße Verantwortung übernehmen, nicht Probleme aussitzen. Hajart: „Wer jetzt Nein sagt, sagt auch Nein zu einer lebenswerten Stadt in zehn Jahren.“ Die Linien 13 und 14 seien daher keine Option, sondern eine Notwendigkeit: „Am Ende entscheidet nicht der Bürgermeister, sondern die Mehrheit der Fraktionen im Gemeinderat. Dort hat die SPÖ bekanntlich keine absolute Mehrheit.“ Das könnte tatsächlich spannend werden: Sowohl FPÖ, als auch Grüne, KPÖ und Linzplus haben bereits Unterstützung signalisiert.

„Statt weiterhin in Prestigeprojekte wie die unnötige Umgestaltung des Linzer Hauptplatzes zu investieren, sollten wir jetzt die Infrastruktur in den wachsenden Stadtteilen ausbauen und den öffentlichen Verkehr massiv verbessern“, sagt FPÖ-Stadtrat Raml.

„Jahrelang hat Linz den Süden vollgestopft mit Wohnbau. Kein Stadtteil ist mit tausenden neuen Einwohnern so rasant gewachsen wie Pichling und Ebelsberg. Allerdings ohne irgendetwas bei der Mobilität zu verbessern“, sagt LinzPlus-Mobilitätssprecher LorenzPotocnik, der jede weitere Verdichtung im Süden wegen der Verkehrssituation schon lange ablehnt „und nun plötzlich, in einer Hauruck-Aktion, weil finanziell Feuer am Dach ist, wird die Buslinie, die einzig realistische Maßnahme und umsetzbare Lösung abgedreht. Das ist keine Stadtplanung, das ist panische Kurzsichtigkeit“.

KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida: „Mit dieser Entscheidung macht die Stadt Linz – und besonders die SPÖ – einmal mehr deutlich, dass ihre Verkehrspolitik vor allem das Auto bevorzugt. Wir fordern die Umsetzung der Schnellbuslinien, auch wenn sie zunächst nur als nachfrageorientierte Notmaßnahme mit reduzierten Fahrplänen geplant sind. Das ist immer noch besser als gar kein öffentliches Verkehrsangebot.“


Schnellbuslinien 13/14
Die neue Buslinie 13 wäre in Urfahr/Reindlstraße gestartet, hätte über die Neue Donaubrücke, die Hafenstraße/Industriezeile zum Chemie-Park und weiter über die Umfahrung Ebelsberg geführt. Über die Moosfelderstraße wäre die Trasse zur Heliosallee und durch die solarCity zum Betriebsbaugebiet Südpark und weiter über die Schwaigaustraße nach Alt-Pichling verlaufen, wo im Bereich Raffelstettnerstraße die Endhaltestelle liegt.

Die neue Buslinie 14 beginnt am Hafen in der Industriezeile, verläuft über die Derfflingerstraße/Garnisonstraße zur Goethestraße/Prinz-Eugen-Straße und über die A7-Umfahrung Ebelsberg. Über die Moosfelderstraße und die Traundorferstraße wäre die Trasse weiter zur Kaserne Ebelsberg gegangen mit der Endhaltestelle im Bereich Ennsfeld.


 

Titelfoto: LINZ AG / Fotomontage

Previous Post

Gemeinderat kehrt aus der Sommerpause zurück

Next Post

Öffi-Geisterfahrer

Next Post

Öffi-Geisterfahrer

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

29. Juli 2026

PRO frisst LENTIA: Kannibalisieren sich die beiden großen Urfahraner Shoppingzentren?

27. Juli 2026
Screenshot

Gute Nacht Linz? Kein Projekt ohne Anrainerbeschwerden…

28. Juli 2026

Drei Hände in mir

20. Juli 2026

Vom Aussterben zur Rückkehr: Die erstaunliche Geschichte des Bibers im Linzer Donauarm

Grundwasser-Alarm rund um das Google-Rechenzentrum

Screenshot

Ehemaliger Taubenmarktbrunnen, der „nicht im Freien betreibbar“ war, steht jetzt wieder im Freien

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

Vom Aussterben zur Rückkehr: Die erstaunliche Geschichte des Bibers im Linzer Donauarm

2. August 2026

Wo alles beginnt: Am Donauursprung

2. August 2026

Grundwasser-Alarm rund um das Google-Rechenzentrum

1. August 2026

Kommt jetzt (endlich) ein Rauchverbot auf Linzer Kinderspielplätzen?

31. Juli 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Vom Aussterben zur Rückkehr: Die erstaunliche Geschichte des Bibers im Linzer Donauarm
  • Wo alles beginnt: Am Donauursprung
  • Grundwasser-Alarm rund um das Google-Rechenzentrum

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm