• 🌭 Urfahrs letzter Würstelstand bleibt – vorerst!
Aufatmen für die Fans von „DaToni“: Der Kult-Würstelstand bei der Linken Brückenstraße soll laut Medienberichten nun doch weitergeführt werden und kein Asia-Imbiss werden.
❗️Doch die Zukunft bleibt ungewiss: Nach den aktuellen Plänen der Schiene OÖ soll der Stand ab 2028 der neuen Stadtbahntrasse weichen. Direkt daneben entsteht der neue Nahverkehrsknoten Urfahr Ost – inklusive eines unterirdischen Supermarkts und Gastronomie.
Und das ist nicht alles: Für die Verlegung von rund 20 Parkplätzen beim Lindbauer müssen mehrere Schrebergärten zu Autoabstellflächen umfunktioniert werden.

👉 www.linza.at/urfahrost-bahnhof/
Donnerstag, August 6, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

„Schluss mit der Klima-Panik und dem ständigen Schlechtreden von Tourismus und Wirtschaft!“

14. September 2023
in Klima, Politik
0
SHARES
14
VIEWS
Share on Facebook

Obwohl sich viele Branchenvertreter einig sind, dass der heurige Wein-Jahrgang ein sehr guter bis ausgezeichneter wird, berichtet der ORF einmal mehr konträr. Statt die hervorragende Qualität heimischer Produkte in den Vordergrund zu stellen, werden angebliche Hitze und Trockenheit beklagt: Wir müssen endlich aufhören, wegen dem bereits mehrfach abgesagten Klimakollaps alles krankzujammern und so unserer eigenen Wirtschaft zu schaden“, fordert MFG-Klubobmann Manuel Krautgartner.

Die zu erwartende gute Ernte beim heimischen Wein ist keine lokale Besonderheit: Das Statistische Bundesamt in Deutschland etwa erwartet eine um 9,1% höhere Weinernte als im Vorjahr, die burgenländische Volkszeitung BVZ berichtet, dass nach einem äußerst erfolgreichen Weinjahr 2022 auch 2023 „solide Voraussetzungen für die Weinlese“ verspricht, während die Landwirtschaftskammer Österreich von einem „vielversprechenden Jahrgang 2023“ und für die Steiermark sogar von einem „sehr guten Weinjahrgang“ berichtet. Weiter heißt es seitens der Kammer, dass „der Witterungsverlauf 2023 bis jetzt durchaus positiv“ gewesen sei.

Unbeeindruckt davon rückt der ORF einmal mehr ein anderes Szenario in den Fokus. In der Berichterstattung der Niederösterreich-Redaktion werden die Themen „Hitze“ und „Trockenheit“ in den Vordergrund gestellt, während die Kollegen des ORF Steiermark nicht ganz auf Linie zu sein scheinen, denn dort heißt es, dass die Weinbauern „einen Top-Jahrgang“ erwarten. Es ist nicht wegzuleugnen: Österreich darf sich auf einen sensationellen 2023er-Wein freuen.

„Dieser sinnlose und großteils völlig überzogene Alarmismus schadet der Wirtschaft und auch dem Tourismus enorm. Und wer ständig „Feuer, Feuer!“ schreit, dem glaubt man irgendwann einfach nicht mehr.“

Die Rückkehr des Weins
Dass die Bedingungen für den Wein derzeit besonders gut sind, ist übrigens nichts Ungewöhnliches: Jahrhunderte lang waren sogar Linz und Oberösterreich große, bedeutende Weinbauregionen. Rund um die heutige Kepler-Universität und das Linzer Schloss befanden sich aufgrund der warmen, optimalen Klimaverhältnisse im 15. Jahrhundert nahezu endlose Weingärten. Erst durch die Kleine Eiszeit zwischen 16. und 19. Jahrhundert endete diese Ära. „Höhere Temperaturen und gute Verhältnisse für den heimischen Wein sind keine momentane Laune der Natur, sondern die gab es vor 500 Jahren auch schon – und das seltsamerweise ganz ohne Klimawandel“, sagt Manuel Krautgartner.

Neusiedlersee nach Protesten der Touristiker doch nicht ausgetrocknet?
Bereits bei der Berichterstattung des angeblich so gut wie ausgetrockneten Neusiedlersees im vergangenen Jahr musste der ORF (trotz Wassermangel?) gehörig zurückrudern, weil tausende Touristen angesichts der Horrormeldungen eines wasserlosen Sees ihren Urlaub strichen: „Wasser doch noch da, bitte nicht stornieren!“ hieß es daraufhin in den Medien sinngemäß, nachdem den lokalen Tourismusverbänden wegen der ausbleibenden Gäste das angeblich gar nicht vorhandene Wasser des Sees bis zum Hals stand…

Erfolgsgeschichte Wintertourismus
Auch in Sachen Wintertourismus werden die heimischen Medien nicht müde, das Ende des Wintersports in wenigen Jahren vorauszusagen. Seit den 1980er-Jahren wird behauptet, Skifahren sei in wenigen Jahren selbst im Winter kaum noch möglich. Natürlich haben einige kleine, tieferliegende Gebiete zu kämpfen – aber sie sind nicht das Maß aller Dinge. Fakt ist, dass sich die Betriebstage der heimischen Seilbahnen im Jahr 2021/22 nach dem Corona-Tief wieder nahezu auf dem Niveau des Jahres 2006/2007 befanden. Und in der Gesamtbilanz des Wintertourismus gab es bis ins letzte Vor-Coronajahr nur eine Richtung: aufwärts – trotz aller Prophezeiungen des ausbleibenden Schnees und warmer Temperaturen. Manuel Krautgartner: „Da wie dort geht es um eine immense Wertschöpfung und um viele Arbeitsplätze, alleine in der Seilbahnwirtschaft reden wir von 126.000 Beschäftigten.“

„Dieser großteils völlig überzogene Alarmismus schadet der Wirtschaft und auch dem Tourismus enorm“, sagt Manuel Krautgartner. „Und wer ständig „Feuer, Feuer!“ schreit, dem glaubt man irgendwann einfach nicht mehr.“ Krautgartner fordert zu mehr Realitätssinn und Besonnenheit in der Klima-Diskussion auf: „Weniger überhitzte Gemüter durch Fakenews und mehr faktenbasierte Diskussionen wären dringend notwendig.“

 

Previous Post

Radhighway: Auto schlägt Rad um Längen!

Next Post

Park am Dach: Schrebergartl oder Vorzeigeprojekt?

Next Post

Park am Dach: Schrebergartl oder Vorzeigeprojekt?

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Bereits 59 Gastro-Betriebe: Die Plus City wird zur „Gastro City“

29. Juli 2026

Nach schwerem Schleusenunfall: „Nasen-OP“ für Anna Katharina in Linz

3. August 2026

Drei Hände in mir

20. Juli 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026
Screenshot

Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

Screenshot

Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg

6. August 2026

Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test

5. August 2026

KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

5. August 2026

1,7 Millionen Euro für 100 Meter Donau

5. August 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Plan: Lindbauer-Würstlstandl muss wegen S-Bahn-Trasse vom jetzigen Standort weg
  • Mehr Sauna als Klimaanlage: Luftkühler enttäuschen im Test
  • KEINE Trinkwasserknappheit in Linz!

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm