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    1968 – wie war das eigentlich?

    6. Dezember 2024
    in Freizeit
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    Das Jahr 1968 läutete eine bewegte Epoche ein: Die Studentenunruhen und Arbeiteraufstände brachten in Westeuropa und den USA die Machtgefüge der Nachkriegsordnung ins Schwanken, während die Zerschlagung des Prager Frühlings durch sowjetische Panzer das Ende der Hoffnung von einer Öffnung des Ostblocks brachten. Auch in Oberösterreich wurde ein neuer politischer Wind spürbar, der sich unmittelbar auf die Lebensumstände und Kultur einer Generation auswirkte und dessen Einfluss bis weit in die 1980er Jahre reichte. Lentos, Nordico und die Landesgalerie Linz widmen sich dieser bewegten Zeit in der gemeinsamen Ausstellung „Wer war 1968?“

    Die drei Ausstellungen fächern die Facetten der 68er-Bewegung unter verschiedenen Aspekten auf. Im Zusammenspiel von Kunst, Architektur, Musik, Film und Literatur wird ein Bogen gespannt, der das Klima dieser Ära nochmals lebendig werden lässt. „Das große Gemeinschaftsprojekt zu 1968 stellt die Veränderungen in Kunst und Gesellschaft Ende der 1960er Jahre ins Zentrum und fragt nach, was von diesen Aufbrüchen heute noch spürbar ist“, so Hemma Schmutz, Direktorin der Museen der Stadt Linz. Alle drei Ausstellungen können mit einem einzigen Kombiticket um 15 Euro besucht werden.

    Ein Jahrzehnt der Ausbrüche, Aufbrüche und Umbrüche in der Stahlstadt Linz im LENTOS Kunstmuseum
    Im LENTOS dreht sich alles um das Jahrzehnt der Ausbrüche, Aufbrüche und Umbrüche in der Stahlstadt Linz. Wichtige künstlerische Positionen der lokalen Szenen aus Linz und Oberösterreich werden mit 52 ünstlern aus den Nachbarregionen in Beziehung gestellt. Insgesamt werden über 220 Werke präsentiert.

    Vietnam-Schmieraktion 1966 bei der Linzer VOEST-Einfahrt
    Vietnam-Schmieraktion 1966 bei der Linzer VOEST-Einfahrt (Foto: Archiv der KPÖ)

    Ein Archiv des Aufbruchs nach 1968 im NORDICO Stadtmuseum
    Das NORDICO als Stadtmuseum zeigt die gesellschaftlichen Veränderungen in den 1970er-Jahren in den unterschiedlichen Bereichen wie der Frauen-, Friedens- und Umweltbewegung. Gemeinsam mit den damaligen Akteuren in und um Linz wurde mit Bildern, Dokumenten, Soundtracks und Videos ein Archiv des Aufbruchs nach 1968 in Linz erstellt, das keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Gezeigt werden rund 200 Objekte und Materialien von denen viele zum ersten Mal öffentlich zu sehen sind.

    Schluss mit der Wirklichkeit! Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968 in der Landesgalerie Linz
    In der LAndesgalerie schließlich nähert man sich den 68ern mit dem Thema „Schluss mit der Wirklichkeit! Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968“. Die Schau eröffnet am 3. Oktober. „In der Landesgalerie liegt der Fokus auf experimenteller Architektur und visionären Konzepten. Architektur wurde damals völlig neu gedacht, der öffentliche Raum erobert und die Grenzen zu Pop und Konsumkultur aufgehoben“, so Gabriele Spindler, Leiterin der Landesgalerie Linz.

    -> NORDICO Stadtmuseum
    -> LENTOS Kunstmuseum

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