• 🐾❤️ EIN PFARRER MIT EINEM RIESENGROSSEN HERZ FÜR TIERE
Er segnet Tiere, betreibt die Linzer Tiertafel und teilt sein Zuhause mit zwei Hunden und mehreren Katzen: „Tierpapst“ Franz Zeiger ist wohl der tierliebste Pfarrer des Landes.
Anlässlich der großen Linzer Tiersegnung am 4. Oktober um 9:30 Uhr in der Pfarre St. Peter  Heuer eröffnet Zeiger gemeinsam mit seinem Team den neuen „Garten der Erinnerung“. In einem begehbaren Rosengarten können Tierfreunde ihrem verstorbenen Liebling mit einer persönlichen Gedenktafel einen dauerhaften Platz schenken.
Dafür braucht es lediglich ein Foto und ein paar persönliche Worte. Auf Wunsch ist sogar eine kleine Andacht bei der Anbringung der Tafel möglich. Eine wunderschöne Idee – denn wer ein Tier geliebt hat, vergisst es nicht. 💖

👉 www.linza.at/tiersegnung2026/
Mittwoch, September 23, 2026
LINZA!
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche
No Result
View All Result
LINZA!
No Result
View All Result

Senioren-WGs als Zukunftsmodell?

Konzept "Betreuungsarchitektur 2040" sucht neue Wege in der Altenbetreuung

10. Februar 2025
in Freizeit, Land, Linz, Politik
0
SHARES
158
VIEWS
Share on Facebook

OÖs Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Der Anteil der Über-65-Jährigen wird bis 2040 von derzeit 19,7 auf 26,9 Prozent steigen. Die Lücke zwischen Anspruch und Angebot in der Pflege wird größer werden, hinzu kommen steigende Kosten. Der zuständige Landesrat Christian Dörfel nimmt den Ball auf und leitet eine Neugestaltung der Betreuungsarchitektur ein. Grundsätzlich will Dörfel dabei den Wunsch alter Menschen, so lange wie möglich im gewohnten Umfeld zuhause bleiben zu können, in den Fokus stellen. Dazu sollen aus über 70 verschiedenen Betreuungsmodellen die besten zur Serienreife bringen. U.a. ein großes Thema: die Förderung von Senioren-WGs.

Bis 2040 ist in Oberösterreich ein Anstieg um über 29.000 Pflegebedürftige (von ca. 62.600 auf 92.000 Personen) zu verzeichnen. Das sind rund 50 Prozent mehr als im Jahr 2023 bzw. ein durchschnittlicher Anstieg um 2,3 Prozent pro Jahr.

Klar ist: Die massiv fortschreitende Alterung der Gesellschaft wird nachhaltige Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir unsere Gesellschaft organisieren müssen, haben. Oberstes Ziel des Konzepts „Betreuungsarchitektur 2040“ ist daher, zukunftsweisende Pflege- und Betreuungsformen für Oberösterreich zu entwickeln, die für die Städte und Gemeinden auch finanzierbar bleiben.

Gelingen soll das durch einen Schulterschluss des Sozialressort des Landes mit Gemeinde- und Städtebund. Es sollen dabei neue Formen der Pflege entwickelt werden, die in der Lage sind, die bestehende stationäre und mobile Pflege zu ergänzen. Erst greifbare Ergebnisse sollen Ende 2025 vorliegen.

„Mit dem Prozess „Betreuungsarchitektur 2040“ wollen wir den Gemeinden jene Werkzeuge in die Hand geben, die sie brauchen, damit die Pflege finanzierbar bleibt und die Menschen in Oberösterreich in Würde und in vertrauter Umgebung altern können. Klar ist: Ohne die Gemeinden und Städte, ohne ehrenamtliches Engagement vor Ort und Eigenverantwortung wird es nicht gehen.“
Sozial-Landesrat Christian Dörfel

Dabei gilt es einen besonderen Fokus unter anderem auch auf das Ehrenamt, Nachbarschaftsinitiativen, soziale Patensysteme oder digitale Assistenzsysteme für zuhause zu legen. Dafür sollen europaweit bereits bestehende Pilotprojekte analysiert, weiterentwickelt und zur Serienreife gebracht werden.

Konkret nennt Landesrat Dörfel etwa, den zunehmenden Leerstand in Ortszentren als Stützpunkte für mobile Dienste zu nutzen, um die Wege zu verkürzen. Auch eine Kombination aus fachlicher und ehrenamtlicher Betreuung sei eine mögliche Variante – ebenso wie die Förderung von Senioren-WGs.

„Die Pflege älterer Menschen ist eine der wertvollsten Aufgaben, gleichzeitig aber auch eine der größten Herausforderungen in unserer Gesellschaft. Wir brauchen eine gemeinsame Strategie aller Akteure, damit wir diesem Pflegeanspruch gerecht werden, aber auch damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Die Betreuungsarchitektur 2040 wird uns wichtige Inputs dazu liefern, aber auch neue Formen der Pflege aufzeigen, um die bestehende stationäre und mobile Pflege zu ergänzen.“
Landeshauptmann Thomas Stelzer

Zukunftsmodell Alters-WG
In einer Senioren-WG wohnen mehrere ältere Menschen in einer großen Wohnung, die Bewohner nutzen gemeinsam zentrale Räume wie den Gemeinschaftsraum, die Küche und den Waschraum gemeinsam. Gleichzeitig steht jedem Bewohner ein eigenes Zimmer als persönlicher Rückzugsort zur Verfügung. Zusätzlich werden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten organisiert – vom gemeinsamen Kochen oder Gärtnern bis hin zu Ausflügen.

Bei Bedarf unterstützen regelmäßige mobile Dienste oder gesundheitliche Betreuung den Alltag. Damit werden die Wege für die Dienste kürzer, es gibt kein Alleinsein und auch alle anderen Wohnkosten werden aufgeteilt. Das Modell der Alters-WG wurde bisher vor allem in Wien auf breite Beine gestellt, in Linz und OÖ gibt es derlei Projekte noch kaum bis gar nicht.

 

 

Previous Post

Tu was Felix Austria

Next Post

Linzer Märkte unter neuer Führung

Next Post

Linzer Märkte unter neuer Führung

  • Meistgelesen
  • Comments
  • Neueste

Früher wusste Linz noch, wie eine Klangwolke funktioniert

16. September 2026

Ausgezeichnet: Die Linzer TramTrains!

17. September 2026

Linie 48: Auf alten Gleisen in die Öffi-Zukunft

19. September 2026
Screenshot

„Papa, gemma ham“: Früher staunte Linz – heute flüchtet das Publikum

13. September 2026
Screenshot

Michael Raml trifft den deutschen AfD-Sunnyboy und Wahlsieger Siegmund in Wien

Vom Wohnblock bis zum Eigenheim: Land gibt weitere Millionen frei

OÖ verschärft Regeln für Asylwerber: Hilfstätigkeiten werden verpflichtend

Positive Entwicklung der Flugverbindung Linz–Frankfurt

Screenshot

Michael Raml trifft den deutschen AfD-Sunnyboy und Wahlsieger Siegmund in Wien

23. September 2026

„Wir lassen es am Urfahraner Jahrmarkt wieder so richtig krachen“

23. September 2026

Tiersegnung am 4. Oktober 2026: So kommen auch Hunde & Katzen in den Himmel

22. September 2026

OÖ verschärft Regeln für Asylwerber: Hilfstätigkeiten werden verpflichtend

22. September 2026

LINZA auf Facebook

Loading...

Schlagwörter

altstadt baier bim blauweiss blauweiss linz blau weiss linz blue danube airport donau donau linz donauparkstadion ebelsberg eisenbahnbrücke flughafen flughafen linz Flüchtlinge forsterleitner fpö franz zeiger gemeinderat grüne Gugl haimbuchner höhenrausch kunesch Landstraße lask LINZ linz ag linz linien luger NEOS posthof potocnik pöstlingberg pühringer rathaus remembar schobesberger spö stadion straßenbahn tabakfabrik wimmer zeiger övp

Kontakt

Am Alten Feldweg 4
4040 Linz
Österreich
holzleitner(at)linza.at

Das LINZA stadtmagazin erscheint online täglich frisch auf www.linza.at und etwa alle zwei Monate als Print- und pdf-Magazin. Wir sind LINZA!

Neueste Beiträge

  • Michael Raml trifft den deutschen AfD-Sunnyboy und Wahlsieger Siegmund in Wien
  • „Wir lassen es am Urfahraner Jahrmarkt wieder so richtig krachen“
  • Tiersegnung am 4. Oktober 2026: So kommen auch Hunde & Katzen in den Himmel

Nach Kategorie durchsuchen

  • Allgemein
  • Events
  • Freizeit
  • Galerie
  • Klima
  • Kultur
  • Land
  • Linz
  • LINZAgschichten
  • Meinung
  • Politik
  • Sport
  • Umfrage
  • Unterwegs
  • verQUERt I Satire
  • Wels
  • Downloadbereich
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt

© 2025 wilson holz I Wilhelm

No Result
View All Result
  • Home
  • Linz
  • Land
  • Politik
  • Sport
  • Freizeit
  • Meinung
  • Unterwegs
  • Events
  • Galerie
  • ePaper
  • Umfrage der Woche

© 2025 wilson holz I Wilhelm