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Das neue Donauparkstadion soll zur Heimstätte des Frauen-Nationalteams werden

16. Oktober 2020
in Sport
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Spannende News zum Neubau des Donauparkstadions: Dieses könnte nicht wie angekündigt neun, sondern über 25 Millionen Euro teuer werden. Auch Frauenfußball soll laut Blau Weiß-Manager Stefan Reiter eine größere Rolle spielen. Wie aus Wien zu erfahren war, soll das Donauparkstadion die dauerhafte Heimstätte des Frauen-Nationalteams werden. Für das Stadion selbst fiel letzte Woche die Entscheidung im Architektenwettbewerb – der Sieger soll am 23. Oktober präsentiert werden.

„Die gewählte Art des Architekten-Wettbewerbs sieht eine automatische Sperrfrist von zwei Wochen ab der Entscheidung vor. Das heißt, dass erst danach eine Veröffentlichung des Ergebnisses möglich ist“, schreibt Sam Langanke vom Büro des Bürgermeisters. Konkret ist die Präsentation für den 23. Oktober avisiert. Dennoch dringen bereits erste Details durch: „Wir denken auch an Frauenfußball. Das ist für uns auch ganz, ganz wichtig und passt auch perfekt zu unserem Verein“, verrät Blau-Weiß Manager Stefan Reiter im LT1-Talk.

Blick ins Alte Donauparkstadion.

Frauen-Nationalteam als Dauergast?
Das neue Donauparkstadion könnte demnach neben dem FC Blau-Weiß Linz auch Heimstätte der Frauen-Fußballnationallmannschaft werden, mit dem ÖFB soll bereits länger darüber verhandelt worden sein: „Steter Tropfen hölt den Stein“, schreibt Bürgermeister-Intimus Sam Langanke dazu kryptisch. Mit einer Kapazität von 5.000 wäre die neue Arena perfekt für das Frauen-Nationalteam geeignet. Der interimistische Klub-Obmann Manuel Wellmann wollte auf unsere Anfrage hin keinen Kommentar zu den Plänen abgeben: „Wir sind noch in der vereinbarten Stillhaltefrist.“

Experten: „Mindestens 25 Millionen Errichtungskosten“
Errichter des Stadions ist die stadteigene Immobilien Linz GmbH – somit wird wohl auch die Stadt den Löwenanteil der Kosten tragen. Bislang war von maximal neun Millionen Euro die Rede, wovon die Stadt, das Land und der Verein je ein Drittel getragen hätten. „Das ist mehr als unrealistisch. Jeder Experte, weiß, dass sich das nie ausgehen kann. Es ist angesichts des Bauprojekts vielmehr mit 25 bis 30 Millionen Euro zu rechnen“, sagt Stadtentwickler und NEOS-Fraktionsobmann Lorenz Potocnik, der via Presseaussendung eine zu hohe Belastung für die leeren Stadtkassen befürchtet. Er schickte daher dem glühenden Blau-Weiß Fan und Bürgermeister Klaus Luger eine ganze Liste an Fragen – etwa über die Errichtungs- und Betriebskosten sowie die Eigentumsverhältnisse der neuen Arena.

Eröffnung im Juli 2023, danach Bundesliga-Aufstieg geplant
Eröffnet werden soll die neue Arena im Juli 2023. Bis dahin werden die Blau-Weißen ab 2021 auf der Verbandsanlage spielen, die dem Stadtrivalen LASK gehört. Der Spatenstich soll im Sommer 2021 – zeitgerecht vor der Wahl – erfolgen. Mit dem neuen Stadion kann man auch wieder an einen Aufstieg in die höchste heimische Spielklasse denken: „Die Visionen sind da, wir haben einiges vor mit dem FC Blau-Weiß Linz. Jetzt steht aber die Konsoldierung des Vereins im Vordergrund“, so Stefan Reiter via LT1.

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