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    Heimliche Helden

    6. Dezember 2024
    in Linz
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    Es sind die Protagonisten aus der vermeintlichen zweiten Reihe, die einen reibungslosen Betrieb im größten Theater des Landes, dem Neuen Muisktheater Linz, erst möglich machen: Zu Besuch beim Abteilungsleiter für Kostümwesen des Landestheaters, Richard Stockinger.

    Seit 2001 ist Richard Stockinger mit an Bord des Linzer Landestheaters. Seine Abteilung Kostümwesen bringt einen enorm hohen Output auf die Bühne: Bis zu 4.000 Kostüme werden jährlich entworfen, genäht, geändert und bereitgestellt. Um die 40 Eigenproduktionen gilt es zu betreuen und im wahrsten Sinn des Wortes von Kopf bis Fuß auszustatten – eine echte Monsteraufgabe, denn bei manchen Stücken sind weit über 100 Komparsen mit dabei, die ebenfalls vollwertig angezogen werden müssen. Manche Aufführungen benötigen gar bis zu 400 Kostüme.

    Das Kostümwesen des Landestheaters besteht aus Damen- und Herrenschneiderei mit 20 Mitarbeitern und zwei Schneidermeistern; zwei Modistinnen für alles rund um den Kopf; eine Kostümmalerin und -färberin, die für plastische und 3D-Effekte auf den Kostümen verantwortlich ist – und auch dafür, ein Outfit „schmutzig“  zu machen, wenn es die Rolle erfordert; weiters mehrere Garderobieren, die für die Bereitstellung der Künstler-Outfits während der Proben und der Vorstellungen da sind.    

    Bis zu 4.000 Kostüme werden in Richard Stockingers Abteilung am Landestheater jährlich entworfen, genäht, geändert und bereitgestellt.

    Mit der Eröffnung des Neuen Musiktheaters auf der Blumau (2012) wurde nicht nur für die Schauspieler, sondern auch für Richard Stockinger und sein Team eine völlig neue Ära eingeläutet: „Unser größtes Glück ist, dass wir nichts mehr auslagern müssen, sondern sämtliche Abteilungen und Werkstätten bis hin zum 1.400m2 großen Fundus mit 100.000 Einzelteilen und 1.400 Laufmetern Kleiderstangen unter einem Dach haben und die Wege damit extrem kurz sind. Das ist vor allem logistisch ein Riesenvorteil, weil auch die Kommunikation untereinander viel einfacher wurde“, so Stockinger.

    Und was macht für Sie den Reiz Ihres Berufs aus, Herr Stockinger? „Es ist vor allem die Abwechslung, man ist weit weg von einem statischen Bürojob. Man hat mit vielen verschiedenen Charakteren zu tun, bei fast jeder Produktion haben wir externe Schauspieler  und damit neue Herausforderungen im Haus.
    Auch während der derzeitigen schauspielfreien Zeit ist genug zu tun: „Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für die nächsten Stücke – und geprobt wird ja nach wie vor in vollem Umfang.“

    Trotz der unverzichtbaren Leistung der Abteilung für Kostümwesen stehen die Mitarbeiter doch etwas im Schatten der Schauspieler auf der Bühne, viel mehr als ein „Wundervolle Kostüme“ ist nicht mal in den Zeitungskritiken zu finden. Geringgeschätzt fühlen sich Stockinger & Co dennoch nicht: „Im Gegenteil: Auch wenn wir von den Kritiken meist stiefmütterlich behandelt werden, kommt von den Kollegen, aber auch von den Gästen enorm viel positives Feedback.“
    Ein „Geht nicht“ gibt‘s für Stockingers Team übrigens nicht: „Solange wir bei der Materialbeschaffung an keine Grenzen stoßen, lösen wir absolut jedes Bekleidungsproblem.“

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