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    LASK-Stadion soll auf zwei Pichlinger Standorte „aufgeteilt“ werden

    11. November 2018
    in Sport
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    Seitens des LASK herrscht in Sachen Arena am Pichlingersee weiter Nachrichtensperre, dennoch sickern immer wieder neue Details durch. Aufgrund von Problemen mit der Beschaffung der nötigen Grundstücke soll das Stadionprojekt jetzt „zweigeteilt“ werden: Der Großparkplatz und das Trainingszentrum mit mehreren Plätzen könnten nun Richtung Linz an die Bundesstraße wandern, während das Stadion in über einem Kilometer Entfernung direkt am See gebaut werden soll. 

    Seit einem Jahr wird mit den Grundstücksbesitzern am Pichlingersee – großteils Landwirte – um die nötigen Flächen gefeilscht. Dabei setzt die LASK GmbH auf ein besonderes Modell: Statt eines teuren Kaufs will man die Grundstücke nur auf zehn Jahre pachten. Ein günstiges Modell, das allerdings für die Grundstückseigner Risiken birgt. Die Informationen hat Stadtplaner und NEOS-Fraktionsobmann Lorenz Potocnik veröffentlicht: Er beruft sich auf Informationen von involvierten Grundbesitzern und Landwirten aus Pichling.

    Zweigeteilter Standort bringt mehr Entfernungen
    Die Crux an der Sache: Der Großparkplatz für bis zu 4.000 Autos, der auch als Park & Ride Anlage genutzt werden könnte, wäre über einen Kilometer von der S-Bahn-Station entfernt. Vom Stadion selbst wären es sogar über zwei Kilometer zum nächsten Bahnhof. Dass Parkplatz und Öffi-Anschlüsse aber nicht direkt beim jeweiligen Stadion liegen, ist nichts Ungewöhnliches. In der Münchner Allianz Area etwa beträgt die Gehdistanz sowohl zum Busparkplatz als auch zur S-Bahn Station über einen Kilometer, vom Linzer Stadion zu S- und Straßenbahn sind es gar 1,5 Kilometer.

    DCIM/100MEDIA/DJI_0602.JPG
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    Fertigstellung 2022
    Ebenfalls pikant: Das gesamte Gebiet ist im örtlichen Entwicklungsplan von Linz als Naherholungsgebiet festgeschrieben. Zusätzlich sind die Grundstücke im Flächenwidmungsplan der Stadt als Grünland gewidmet und durch die Raumplanung als regionaler Grünzug definiert. All diese Verordnungen müssten vor Baubeginn geändert werden. Potocnik bringt immer wieder ins Spiel, vorhandene Synergien in bei Parkplätzen und vorhandene öffentliche Anbindungen etwa wie bei der Plus City oder dem Haid Center zu nutzen. Zusätzlich zum Stadionbau wären sonst Folgekosten von mindestens 20 Millionen Euro fällig, die die öffentliche Hand stemmen müsste. trotz aller Herausforderungen will der LASK bereits 2022 in seiner neuen, 20.000 Zuschauer fassenden Arena spielen.

     

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