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    Nationalratswahl 2024: MFG tritt an und hat ganz viel Oberösterreich im Gepäck

    6. Juli 2024
    in Linz, Politik
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    Mit starker OÖ-Beteiligung geht MFG in die Nationalratswahl: Mit Joachim Aigner als Spitzenkandidat und Dagmar Häusler sind zwei Köpfe aus unserem Bundesland ganz vorne auf der Bundesliste zu finden. Bei der Präsentation des Wahlprogramms steht ein möglicher EU-Austritt ganz oben auf der Agenda. MFG hat damit ein Alleinstellungsmerkmal. Das Wählerpotenzial dafür ist jedenfalls da: Laut dem letzten von der Europäischen Union erhobenen „Eurobarometer“ ruft die EU bei lediglich 38 Prozent der heimischen Bevölkerung ein positives Bild hervor. Bereits bei der Landtagswahl 2021 gelang MFG in Oberösterreich ein überraschender Erfolg: Ohne Budget und Strukturen schaffte man mit über 6 Prozent und drei Mandaten den Einzug in den Oö. Landtag und überflügelte dabei sogar die NEOS.

    Spitzenkandidat und Unternehmer Joachim Aigner begann seine politische Karriere 2021 mit dem Beitritt zur MFG. Er fungiert seitdem als Landessprecher in Oberösterreich und wurde als Landtagsabgeordneter in den Oö. Landtag gewählt. Seit 2023 ist er zudem Bundesparteiobmann der MFG Österreich: „Die im Parlament vertretenen Parteien betreiben durchwegs Politik zum Selbstzweck und Machterhalt. Sie sind ideologisch komplett verblendet und haben nicht den Mut, den Menschen die Wahrheit zu sagen. Besonders seit der Corona-Pandemie frage ich mich, ob ich dieses Verhalten für meine Familie, für mich selbst und für die Menschen in Österreich akzeptieren kann. Meine Antwort: Sicha ned! Im Nationalrat werde ich ehrliche Politik machen. Das bedeutet manchmal auch, unangenehme Wahrheiten auszusprechen.“

     

    „Ich werde täglich den Anspruch stellen, dass wir eine Politik gestalten, die frei, mutig und ehrlich ist – von Menschen, für Menschen.“

    MFG-Spitzenkandidat Joachim Aigner

     

    Frei von Vetternwirtschaft und Lobbyismus
    Dagmar Häusler ist MFG-Gründungsmitglied und stellvertretende Bundesparteiobfrau. Ihre politische Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass die äußeren Einflüsse der industrialisierten Welt kritisch hinterfragt werden müssen und dass gegen mediale Manipulation entschlossen vorgegangen werden sollte. Sie vertritt die Ansicht, dass Wissenschaft ein lebendiger, nie endender Prozess ist und dass nur objektive Informationen menschengerechte Entscheidungen im Sinne des Gemeinwohls ermöglichen: „Die Menschen in Österreich brauchen keine Politik, in der Vetternwirtschaft, Lobbyismus und das Wirtschaften in die eigene Tasche an der Tagesordnung stehen. Sie brauchen eine Politik, die das Wohl der Menschen und der Gesellschaft in den Mittelpunkt stellt. Mit dem Einzug in den Oö. Landtag hat MFG den Startschuss für eine so neue bodenständige und werteorientierte Politik gegeben. Diese Politik werde ich gemeinsam mit meinen Mitstreitern im Nationalrat weiterführen und intensivieren“, sagt Dagmar Häusler über ihre Beweggründe.

     

    „Mit dem Einzug in den Oö. Landtag hat MFG den Startschuss für eine bodenständige und werteorientierte Politik auch im Nationalrat gegeben.“

    MFG-Listenzweite Dagmar Häusler

     

    Für Objektivierung der Klima-Debatte
    Als Dritter des Führungstrios ist der unabhängige Kandidat Martin J. F. Steiner mit an Bord. Steiner betreibt ein Ingenieurbüro und beschäftigt sich seit seinem Studium an der TU Wien mit erneuerbaren Energien und Energieautarkie, den Aspekten des Klimawandels, ökologischen Fragen, Schwarmintelligenz und den Themen des Mittelstands. Seine Schwerpunkte sind experimentelle Arbeiten, Publikationen und multimediale Beiträge zur Objektivierung der Klima-Debatte. 

    „Sicha ned“ – lautet der widerständlerische MFG-Wahlkampfslogan.

    Brennpunkt Neutralität
    Neben der EU-Thematik will MFG auch mit einem kompromisslosen Einstehen für den Erhalt der Neutralität, dem maßvollen Umgang mit der Klimahysterie und die Rücksichtnahme auf die Natur beim Ausbau der Windkraft punkten. Und natürlich ist das Thema Widerstand allgegenwärtig – das symbolisiert sich auch mit dem Wahlkampagnen-Slogan „Sicha ned!“ Wahlziel? Vier bis sechs Prozent – und damit der Einzug ins Hohe Haus. In Oberösterreich gelang dieses Kunststück vor drei Jahren mit über sechs Prozent und drei Mandaten bekanntlich souverän.

     

    Fotos: MFG, Alexander Pfeffel, Alois Endl.

     

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