• ✈️ Abheben schaut anders aus...
So richtig in die Höhe kommt die hochsubventionierte Linz–Frankfurt-Verbindung offenbar nicht. Wie wir aus verlässlicher Quelle erfahren haben, soll die Auslastung auch vier Monate nach dem Erstflug weiterhin bei gerade einmal rund 15 Prozent liegen.

📉 Übersetzt heißt das: 10 bis 15 Passagiere in einer Maschine mit 72 Sitzplätzen.
Die Notbremse? Fehlanzeige. Denn die 36-Millionen-Euro-Subvention wurde von Landesrat Markus Achleitner  bekanntlich bis März 2030 fixiert. Bezahlt wird also weiter – unabhängig davon, wie viele Menschen tatsächlich mitfliegen.

💬 Die spannende Frage lautet: Ab wann wird aus einer Anschubförderung eigentlich ein Dauerabo auf Kosten der Steuerzahler?

Fotos: Redaktion

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Mehr Platz: Radrampe beim AEC im Finale

Arbeiten laufen: Linz beseitigt Engpass bei der Nibelungenbrücke / Verbreiterung von 2,5 auf 3,5 Meter

10. Juni 2026
in Freizeit, Land, Linz, Politik
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Das war höchste Zeit: Die bestehende Rampe zwischen Nibelungenbrücke und Donaupark war bisher ein Engpass und eine Gefahrenzone, weil sich Radler und Fußgänger um den zu geringen Platz fast schon „duellierten“: Darum wird die Rampe derzeit von 2,5 auf 3,5 Meter Breite erweitert. Ziel ist es, künftig einen gefahrlosen Zweirichtungsverkehr zwischen Donauradweg, Fußgängerweg zum Jahrmarktgelände und der Nibelungenbrücke zu ermöglichen. Die Bauarbeiten haben im Frühjahr 2026 begonnen, die Fertigstellung ist bereits für den Juli vorgesehen. Die Kosten liegen bei rund einer Million Euro, die von Stadt und Land gemeinsam getragen werden.

Wer regelmäßig mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf der Nibelungenbrücke k unterwegs ist (und das sind mittlerweile seeeeehr viele, kennt das Problem: Auf der schmalen Rampe beim Ars Electronica Center wird es oft eng. Jetzt wird diese langjährige Engstelle endlich beseitigt – die Arbeiten sind bereits weit fortgeschritten.

In Progress: die verbreiterte Radrampe beim AEC: Foto: LINZA stadtmagazin

Seit dem Frühjahr läuft die Verbreiterung der bestehenden Rampe au der Urfahraner Seite der Nibelungenbrücke. Die bisher nur 2,5 Meter breite Verbindung wächst auf künftig 3,5 Meter an und kann dann als gemeinsamer Geh- und Radweg in beide Richtungen genutzt werden, aktuell liegt das Projekt voll im Zeitplan. Große Teile der Stahlkonstruktion wurden bereits montiert, die neue Rampe nimmt sichtbar Form an.

Zum Einsatz kommen vorgefertigte Stahlsegmente, die auf das bestehende Tragwerk aufgesetzt werden. Zusätzlich werden ein neues Geländer und eine moderne LED-Beleuchtung installiert, um die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer weiter zu erhöhen.

 

Die Radrampe beim AEC vor dem Umbau. Künftig steht ein Meter mehr Breite zur Verfügung. (Fotos: LINZA stadtmagazin)

 

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