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    ZumWeltwassertag: Wasser kann Wunder wirken

    22. März 2023
    in Freizeit
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    Gerade in Zeiten wie diesen ein spannendes Thema: vitalisierendes, heilendes Wasser. 110 Heilquellen mit bestem Wasser sind in Oberösterreich bekannt. Einige davon sind sagenumwoben, ihr Wasser soll starke Heilkraft und immunisierende Wirkung haben. Ein paar davon sind auch im Nahbereich von Linz zu finden. Die Wirkung? Wer weiß: Hilft’s nix, schadt’s nix...

    Das Heilige Bründl am Pöstlingberg
    In der Nähe der 5. Kreuzwegstation am Pöstlingberg steht im Wald ein Felsenaufbau mit Rissen und Spalten. Hier befindet sich die „Mariengrotte“, in der Kerzen, Marienstatuen, Gipsengel und Rosenkränze abgelegt wurden. Direkt davor gibt es eine kleine Ausnehmung mit frischem Quellwasser, das „Heilige Bründl“. Es soll bei Krankheiten helfen, speziell bei Augenproblemen. „Viele Leute gehen zu dieser Wasserquelle, benetzen und waschen ihre Augen“ berichtet ein Artikel aus dem Volksblatt anno 1952. Bis in diese Zeit lieferte die Quelle auch das Wasser für die Schule und das Internat des Petrinums. Das Wasser der Mariengrotte habe laut Erzählungen „höchstmögliche Schwingung“ und kommt mit seiner Heilqualität nahe an jenes von Lourdes heran.

    Hilft’s nix, schadt’s nix: Die Trinkhaferl bei der Heiligen Quelle am Pöstlingberg.

    Speziell ältere Linzer steigen von der Stadt herauf und holen sich mit Rucksäcken das Wasser literweise nach Hause – obwohl angeblich auch schon ein kleines Fläschchen reicht: Denn mischt man es mit dem normalen Leitungswasser, nimmt dieses innerhalb von Sekunden die Energie der Quelle auf und wird ebenfalls heilend. Das Wasser wurde auch schon einer echten Analyse unterzogen: Dieser zufolge ist es physikalisch und chemisch gutes, sehr weiches Wasser. Leider fließt das Wasser beim Marienbründl teilweise nur mehr tröpferlweise – u.a. weil oberhalb der Quelle massive Schlägerungsarbeiten durchgeführt wurden. Etwa 100 Meter unterhalb der Quelle befindet sich eine zweite, der aber weniger Heilkraft nachgesagt wird.

    Die Rudolfsquelle in Kirchschlag bei Linz
    Die Rudolfs-Quelle im Wald unterhalb von Kirchschlag bei Linz ist nach dem Österreichischen Kronprinzen Rudolf benannt. Diese Quelle wurde 1860 gefasst und mit einer kleinen Anlage und Inschrift ausgestattet.

    Die Fassung der Rudolfsquelle in Kirchschlag bei Linz.

    Begeistert pries bereits 1865 Adalbert Stifter das Trinkwasser der Quelle. Die Oberösterreichischen Heimatblätter schrieben über die ergiebige Quelle: „Nur noch in Schweden sollen Wasser ähnlicher Art und von gleicher chemischer Reinheit vorkommen — mit einem unermesslich großen, heilsamen Einfluss.“

    Die Maria Schutz Quelle in Bad Leonfelden
    Voller Vertrauen in die Muttergottes trank ein armer, fieberkranker Zimmermann von dem Wasser, das ihm seine Frau von der Quelle brachte. Er wurde gesund und errichtete 1686 bei der Quelle südwestlich des Zentrums von Bad Leonfelden eine Kreuzsäule. 1691 wurde eine erste Kapelle wurde gebaut. Der Zulauf wurde immer größer, bei der Quelle wurde ein Badebecken ausgehoben, das bald zu klein wurde. 1792 entstand die heutige Wallfahrtkirche, der Ort wurde ein Moor- und Kaltwasserheilbad.
    Heute führt ein eigener Eingang bei der Kirche zum Heiligen Bründl, das hinter dem Hochaltar liegt. Hier befindet sich auch die alte Kreuzsäule aus Granit, die bereits bei der ersten bekannten Heilung aufgestellt worden war. Aus dem Wasserhahn fließt immer noch das Wasser aus der Ursprungsquelle, der seit über 330 Jahren heilend wirkt. 

    Eine sehr vitalisierende, ergiebige Quelle mit hochwertigem Wasser befindet sich auch an der Straße zum Gasthaus Waldschenke am Sternstein – zu finden ist diese etwa 300 Meter vor dem Gasthaus-Parkplatz auf der rechten Seite.

    Das Mariabründl bei St. Oswald
    Kaum einer anderen Quelle wird so viel Heilkraft nachgesagt wie dem 710 Meter hoch gelegenen Mariabründl in St. Oswald bei Freistadt – das ist wohl auch der Grund, dass sehr viele Menschen täglich herkommen und das Wasser kanisterweise mit nach Hause nehmen.

    Die Geschichte reicht bis ins Jahr 1650 zurück, als sich der St. Oswalder Holzhacker Loischer bei der Arbeit im Holz verletzte; er wusch die stark blutende Beinwunde an der Quelle aus und fand rasche Heilung. Danach folgten viele ähnliche wundersame Begebenheiten. 1680 wurde eine Badehaus gebaut, 1690 die dortige heutige Kapelle. Als Augenbründl weit bekannt, wird der Ort gern von Gichtleidenden aufgesucht. 

    Das Wasser kommt aus großer Tiefe und hat eine Temperatur von 6°C. Die Bründlquelle wurde wiederholt wissenschaftlich untersucht und als Heilquelle anerkannt. Zu finden ist die Quelle nach dem Ortende an der Straße Richtung Gutau (Beschilderung).

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